Experten warnen vor Gefahr für Kinder durch Giftpflanzen im Garten Aktion "Das sichere Haus" gibt Tipps zur Gartenbepflanzung

Oleander
Oleander (Bild: © miladrumeva / Fotolia)

Hamburg (AFP) – Zum Beginn der Gartensaison hat die von Verbänden und Institutionen getragene Aktion „Das sichere Haus“ (DSH) Eltern vor einer Reihe von Giftpflanzen im heimischen Garten gewarnt.

Pflanzen wie Engelstrompete, Goldregen oder Eisenhut könnten bei Kleinkindern, die sie in den Mund nehmen, zu Vergiftungen führen, erklärte die DSH am Mittwoch. Dafür reichten in einigen Fällen schon geringe Mengen der Samen, Beeren oder anderer Pflanzenteile.

Die Aktion warnte ausdrücklich vor „zehn zum Teil hochgiftigen Pflanzen“, nämlich blauem und gelbem Eisenhut, Bilsenkraut, Engelstrompete, gemeiner Eibe, Goldregen, Herbstzeitlose, Oleander, Rizinus, Stechapfel und Tollkirsche. Als gut geeignet für den Familiengarten bezeichnete die Aktion dagegen Blumen wie Kornblume, Cosmea und Kapuzinerkresse, aber auch Gehölze wie Ahorn-, Linden- und Pappelarten sowie Felsenbirne und Schlehe.

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Fotogalerie: Vor diesen Blumen und Pflanzen wird gewarnt!

 

cax/cfm/tes


 

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