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von Torsten Esser
Schwangerschaftsrechner und Geburtsterminrechner

Bild: © kosmos111 / Adobe Stock

Eine Schwangerschaft ist sicherlich die emotional-tiefgreifendste Erfahrung im Leben einer Frau. Selbst zweite oder dritte Schwangerschaften fühlen sich wieder anders an, als eventuell vorherige. Jede Schwangerschaft ist anders. Aber eines haben alle gemeinsam: Von der Befruchtung der Eizelle bis zum Entbindungstermin, gibt es 9 spannende Monate. Wann sie beginnen – und wann sie enden – könnt ihr innerhalb weniger Sekunden mit unserem Schwangerschaftsrechner abfragen. Wann kommt euer Baby auf die Welt? Findet es hier heraus:

SCHWANGERSCHAFTS-RECHNER

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Trage hier das Datum des ersten Tages deiner letzten Periode ein.:

Errechneter Entbindungstermin (ET)

...

Wahrscheinliche Befruchtung:

 

Heutiges Alter des Fötus:

 

Bester Zeitraum für eine Nackenfaltenmessung:

 

(12 Wochen und 3 Tage bis 13 Wochen und 3 Tage)

Datum des morpholgischen Scans (Organ-Screening) :

 

(19 Wochen)

Mögliche erste hörbare Herztöne:

 

<b>Heute</b> ist dein Baby <b><font size="+3">

Beste Zeit, um die Länge des Gebärmutterhalses bei Patienten mit Risikofaktoren zu bewerten:

 

Bester Zeitraum für routinemäßiges Ultraschall der Anatomie.

 

(18 bis 20 Wochen)

Geschätzter Entbindungstermin:

 

 

Darum ist es wichtig, als werdene Mutter die Schwangerschaftswoche (SSW) zu kennen:

Wenn der Schwangerschaftstest einmal positiv angeschlagen hat, ist die Reise sozusagen bereits mit Volldampf gestartet. Im eigenen Körper wächst ein Baby heran. Um zu wissen in welchem Stadium der Schwangerschaft man sich befindet, und wann man mit dem Entbindungstermin rechnen kann, ist unser Schwangerschaftsrechner (SSW Rechner) wahnsinnig hilfreich in der Planung der kommenden Monate. Da wären die unterschiedlichsten Untersuchungen beim Frauenarzt, das Kennenlernen und Arbeiten mit der Hebamme, und der Besuch des Geburtsvorbereitungskurses. 

Aber auch der Mutterschutz ist ein nicht ganz unwichtiger Faktor während einer Schwangerschaft. Denn es kann gut sein, dass man aus wichtigem Grund von der Arbeit befreit werden muss. Arbeitgeber und Krankenkasse sollten so schnell wie möglich darüber informiert werden, dass man schwanger ist. So darf man in Deutschland bereits sechs Wochen vor der Geburt, bis acht Wochen nach der Geburt, nicht arbeiten. Auch hier orientiert sich der genaue Zeitraum anhand des errechneten Geburtstermins (ET). Spätestens in der 33. Schwangerschaftswoche sollte die Krankenkasse informiert werden, dass der Mutterschutz bevor steht, da von dort das Mutterschutzgeld kommt. 

An den Mutterschutz schließt sich die Elternzeit an. Diese 12 bis 14 Monate können entweder von der Mutter, dem Vater, oder beiden Elternteilen abwechselnd in Anspruch genommen werden.