Erst wirkt das Kind etwas schlapp, hat Fieber oder möchte nicht richtig essen. Wenig später zeigen sich schmerzhafte Stellen im Mund und rote Flecken oder Bläschen an Händen und Füßen. Dahinter kann die Hand-Fuß-Mund-Krankheit stecken – eine sehr ansteckende Virusinfektion, die vor allem jüngere Kinder betrifft.
Meistens heilt die Erkrankung innerhalb weniger Tage von allein ab. Besonders unangenehm sind häufig die Bläschen im Mund, weil sie beim Essen und Trinken wehtun. Wichtig ist deshalb vor allem, dass das Kind weiterhin genügend Flüssigkeit bekommt.
Hand-Fuß-Mund-Krankheit auf einen Blick
- Erreger: unterschiedliche Enteroviren
- Inkubationszeit: meistens 3 bis 10 Tage
- Besonders betroffen: Kinder unter 10 Jahren
- Typische Symptome: Fieber, schmerzhafte Stellen im Mund sowie Flecken oder Bläschen an Händen und Füßen
- Am ansteckendsten: während der ersten Krankheitswoche
- Krankheitsdauer: häufig 5 bis 7 Tage, die Bläschen können etwa 10 Tage benötigen
- Impfung: In Deutschland gibt es keine Impfung
- Eine erneute Erkrankung ist möglich
Was ist die Hand-Fuß-Mund-Krankheit?
Die Hand-Fuß-Mund-Krankheit, kurz HFMK, wird durch verschiedene Enteroviren verursacht. Besonders häufig sind bestimmte Coxsackieviren beteiligt. Die Erreger verbreiten sich leicht über Speichel, Nasen- und Rachensekret, die Flüssigkeit aus den Bläschen sowie über den Stuhl.
Die Erkrankung betrifft überwiegend Kinder unter zehn Jahren. Erwachsene können sich ebenfalls anstecken. Bei ihnen verläuft die Infektion allerdings besonders häufig ohne erkennbare Beschwerden.
Nach Angaben des Robert Koch-Instituts bleiben mehr als 80 Prozent aller Infektionen ohne typische Symptome. Das erklärt, warum sich die Viren häufig verbreiten, obwohl im Umfeld zunächst niemand sichtbar krank ist.
Mit der Maul- und Klauenseuche bei Tieren hat die Hand-Fuß-Mund-Krankheit übrigens nichts zu tun. Es handelt sich um zwei vollkommen unterschiedliche Erkrankungen. (Mehr dazu hier oben im Video.)
Welche Symptome sind typisch?
Zwischen der Ansteckung und den ersten Beschwerden liegen meistens drei bis zehn Tage. Die Erkrankung beginnt häufig mit eher allgemeinen Krankheitszeichen:
- Fieber
- Halsschmerzen
- Appetitlosigkeit
- Müdigkeit und Abgeschlagenheit
- allgemeines Unwohlsein
Wenn ihr unsicher seid, wie Fieber bei kleinen Kindern einzuordnen ist, findet ihr dazu weitere Informationen in unserem Beitrag über Fieber bei Babys und Kindern.
Ein bis zwei Tage nach Beginn des Fiebers entwickeln sich häufig kleine rote Flecken im Mund. Sie treten vor allem auf der Zunge, am Zahnfleisch und an der Mundschleimhaut auf. Daraus können Bläschen und kleine offene Stellen entstehen, die ähnlich wie Aphthen aussehen und ziemlich schmerzhaft sein können.
Weitere ein bis zwei Tage später erscheinen rote Flecken oder Bläschen an den Handflächen und Fußsohlen. Sie können flach oder leicht erhaben sein. Der Ausschlag juckt normalerweise nicht, ein Juckreiz ist aber möglich.
Wo kann der Ausschlag noch auftreten?
Der Name der Erkrankung klingt so, als wären ausschließlich Hände, Füße und Mund betroffen. Ganz so eindeutig ist die Verteilung jedoch nicht immer.
Flecken und Bläschen können sich auch zeigen:
- rund um den Mund
- am Gesäß
- im Genitalbereich
- an den Knien
- an den Ellenbogen
- an Armen oder Beinen
Bei atypischen Verläufen kann der Ausschlag großflächiger ausfallen und stärker jucken. Manche Kinder bekommen dagegen nur wenige Flecken oder haben lediglich schmerzhafte Stellen im Mund. Auch eine Infektion ohne sichtbaren Ausschlag ist möglich.
Die Bläschen heilen normalerweise ohne Narben ab. Sie sollten dennoch möglichst nicht aufgekratzt oder aufgestochen werden. In der Flüssigkeit befinden sich viele ansteckende Viren. Außerdem können aufgekratzte Hautstellen zusätzlich durch Bakterien infiziert werden.
Hand-Fuß-Mund-Krankheit, Windpocken oder Scharlach?
Mehrere Kinderkrankheiten können Fieber und Hautausschlag verursachen. Die Verteilung und das Aussehen geben Hinweise, reichen für eine sichere Diagnose aber nicht immer aus.
Bei Windpocken verteilt sich der stark juckende Ausschlag meist über größere Teile des Körpers. Typisch ist, dass gleichzeitig rote Flecken, frische Bläschen und bereits verkrustete Stellen zu sehen sind.
Der Ausschlag bei Scharlach ist dagegen sehr fein und kann sich wie Sandpapier anfühlen. Hinzu kommen häufig deutliche Halsschmerzen, Fieber und eine auffallend rote Himbeerzunge. Flüssigkeitsgefüllte Bläschen sind für Scharlach nicht typisch.
Bei Ringelröteln fallen häufig zuerst kräftig gerötete Wangen auf. Später kann sich ein fleckiger oder girlandenartiger Ausschlag an Armen, Beinen und Rumpf entwickeln. Schmerzhafte Bläschen im Mund gehören nicht zum typischen Erscheinungsbild.
Wie wird die Hand-Fuß-Mund-Krankheit übertragen?
Die Viren gelangen auf verschiedenen Wegen von einem Menschen zum nächsten. Eine wesentliche Rolle spielen dabei die Hände. Mögliche Übertragungswege sind:
- direkter Kontakt mit Speichel oder Nasensekret
- Flüssigkeit aus den Bläschen
- Kontakt mit Stuhl, beispielsweise beim Windelwechsel
- gemeinsam benutzte Gegenstände wie Schnuller, Besteck oder Trinkbecher
- verunreinigte Spielsachen, Türgriffe und Oberflächen
- Tröpfchen beim Sprechen, Husten oder Niesen zu Beginn der Erkrankung
Besonders leicht kommt es beim Wickeln oder beim Helfen nach dem Toilettengang zu einer sogenannten fäkal-oralen Übertragung. Dabei gelangen kleinste, nicht sichtbare Stuhlreste über die Hände und anschließend über den Mund, in den Körper.
Wie lange ist Hand-Fuß-Mund ansteckend?
Am höchsten ist die Ansteckungsgefahr während der ersten Krankheitswoche. Besonders viele Viren befinden sich in der Flüssigkeit frischer Bläschen. Mit dem Eintrocknen und Abheilen des Ausschlags sinkt das Risiko deutlich.
Die Viren können allerdings noch mehrere Wochen über den Stuhl ausgeschieden werden. Das bedeutet, dass auch nach der Genesung weiterhin sorgfältiges Händewaschen wichtig ist – besonders nach dem Toilettengang und dem Wickeln.
Das bedeutet aber nicht, dass ein Kind deshalb mehrere Wochen zu Hause bleiben muss. Die länger andauernde Virusausscheidung über den Stuhl ist nicht mit der hohen Ansteckungsgefahr während der akuten Krankheitsphase gleichzusetzen.
Darf ein Kind mit Hand-Fuß-Mund in die Kita oder Schule?
Die aktuelle Empfehlung des Robert Koch-Instituts überrascht vermutlich viele Eltern: Ein genereller Ausschluss von Kindern mit Hand-Fuß-Mund-Krankheit aus Kitas und Schulen wird nicht empfohlen. Entscheidend ist der Zustand des Kindes:
- Hat es Fieber, Schmerzen oder fühlt sich deutlich krank, gehört es nach Hause.
- Kann es wegen der Stellen im Mund kaum trinken oder essen, sollte es ebenfalls zu Hause versorgt werden.
- Ist das Kind fieberfrei, fühlt sich gesund und kann normal am Alltag teilnehmen, schreibt das RKI nicht grundsätzlich einen Ausschluss vor.
War das Kind aufgrund seiner Erkrankung zu Hause oder wurde es während eines Ausbruchs von der Einrichtung ausgeschlossen, kann es nach der klinischen Genesung und dem Eintrocknen der Bläschen normalerweise zurückkehren. Ein schriftliches ärztliches Attest ist laut RKI in der Regel nicht erforderlich.
Das Gesundheitsamt kann bei einem größeren Ausbruch vorübergehend strengere Maßnahmen anordnen. Auch Einrichtungen können sich mit dem Gesundheitsamt über das konkrete Vorgehen abstimmen. Informiert eure Kita oder Schule deshalb über die Erkrankung und klärt, welche Regelung dort aktuell gilt.
Gesunde Geschwister und andere Kontaktpersonen müssen normalerweise nicht vorsorglich zu Hause bleiben. Besonders gründliche Handhygiene ist aber wichtig.
Ist die Hand-Fuß-Mund-Krankheit meldepflichtig?
In Deutschland besteht bundesweit keine krankheits- oder erregerspezifische Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz. In einzelnen Bundesländern können zusätzliche Regelungen gelten.
Unabhängig davon ist es sinnvoll, die Betreuungseinrichtung zu informieren. So kann sie auf weitere Erkrankungen achten und die Reinigung von gemeinsam genutzten Oberflächen und Spielsachen verstärken.
Wie wird die Diagnose gestellt?
Häufig erkennt die Kinderärztin oder der Kinderarzt die Erkrankung bereits an der Kombination aus Mundbeschwerden und dem charakteristischen Ausschlag an Händen und Füßen.
Ein Labortest ist bei einem milden, typischen Verlauf normalerweise nicht notwendig. Bei schweren oder ungewöhnlichen Krankheitsverläufen können unter anderem Stuhlproben, ein Rachenabstrich oder Flüssigkeit aus einem Bläschen, mit einem PCR-Test untersucht werden.
Eine vorhandene Impfung gegen Windpocken, Masern oder Röteln beweist nicht, dass es sich automatisch um Hand-Fuß-Mund handelt. Verschiedene Infektionen und Hauterkrankungen können ähnlich aussehen. Bei unklaren Beschwerden sollte deshalb ärztlich untersucht werden, was hinter dem Ausschlag steckt.
Wie wird die Hand-Fuß-Mund-Krankheit behandelt?
Ein Medikament, das die auslösenden Viren gezielt beseitigt, gibt es nicht. Antibiotika helfen ebenfalls nicht, da sie gegen Bakterien und nicht gegen Viren wirken.
Die Behandlung richtet sich deshalb nach den Beschwerden. Die meisten Kinder benötigen vor allem Ruhe, ausreichend Flüssigkeit und bei Bedarf eine geeignete Schmerz- oder Fieberbehandlung.
Trinken ist jetzt besonders wichtig
Die Stellen im Mund können so weh tun, dass Kinder Getränke und Essen ablehnen. Bietet deshalb immer wieder kleine Mengen an, ohne Druck aufzubauen. Häufig angenehm sind:
- kühles Wasser oder ungesüßter Tee
- Milch, wenn das Kind sie gut verträgt
- Naturjoghurt
- Brei oder weicher Haferbrei
- Kartoffelpüree
- abgekühlte Suppen
- Wassereis oder eine kleine Portion mildes Speiseeis
Saure Säfte, Zitrusfrüchte, Tomatensoße, sowie sehr salzige oder scharfe Speisen, können auf den offenen Stellen im Mund stark brennen.
Schmerzen und Fieber lindern
Bei stärkeren Schmerzen oder schlechtem Allgemeinbefinden, kommen für Kinder grundsätzlich Wirkstoffe wie Paracetamol oder Ibuprofen infrage. Welches Präparat geeignet ist und wie es dosiert werden muss, hängt unter anderem vom Alter und Gewicht des Kindes ab. Lasst euch dazu in der Kinderarztpraxis oder Apotheke beraten.
Medikamente mit Acetylsalicylsäure, kurz ASS, dürfen Kindern bei fieberhaften Viruserkrankungen nicht gegeben werden. Sie können das seltene, aber lebensbedrohliche Reye-Syndrom auslösen, bei dem vor allem Gehirn und Leber schwer geschädigt werden.
Mundspülungen können älteren Kindern helfen, wenn sie sicher gurgeln und die Flüssigkeit wieder ausspucken können. Bei kleinen Kindern sind sie nicht geeignet. Betäubende Mundgele oder andere Mittel solltet ihr nur nach ärztlicher oder pharmazeutischer Beratung verwenden.
Was hilft bei den Bläschen auf der Haut?
Die Bläschen sollten nicht geöffnet werden. Haltet die Haut sauber und vermeidet starkes Reiben. Lockere Kleidung und luftige Schuhe können angenehmer sein, wenn die betroffenen Stellen druckempfindlich sind.
Cremes, Tinkturen oder Zinksalben sind nicht grundsätzlich notwendig. Wenn die Haut stark juckt, nässt oder entzündet aussieht, fragt besser in der Kinderarztpraxis oder Apotheke nach einem geeigneten Mittel.
Darf das Kind mit Hand-Fuß-Mund baden?
Ein kurzes lauwarmes Bad oder eine Dusche zu Hause ist normalerweise möglich, wenn sich das Kind wohlfühlt. Verwendet möglichst milde, unparfümierte Pflegeprodukte und tupft die Haut anschließend vorsichtig trocken.
Das Kind sollte ein eigenes Handtuch benutzen. Auf Schwimmbadbesuche und gemeinsames Planschen mit anderen Kindern solltet ihr während der akuten Erkrankung verzichten. Wartet damit, bis das Kind wieder gesund ist und die Bläschen eingetrocknet beziehungsweise abgeheilt sind.
Wann sollte ein Kind ärztlich untersucht werden?
Ein milder und eindeutiger Verlauf muss nicht immer ärztlich behandelt werden. Holt euch aber ärztlichen Rat, wenn:
- das Kind jünger als sechs Monate ist
- es kaum oder gar nicht trinken möchte
- deutlich weniger nasse Windeln beziehungsweise Toilettengänge auffallen
- der Mund sehr trocken wirkt
- das Fieber hoch ist oder länger anhält
- der Ausschlag ungewöhnlich stark ausgeprägt ist
- Hautstellen eitrig, stark gerötet oder entzündet wirken
- die Beschwerden zunehmen statt abzuklingen
- ihr die Erkrankung nicht sicher einordnen könnt
Außerhalb der Praxisöffnungszeiten erreicht ihr bei dringenden, aber nicht lebensbedrohlichen Beschwerden den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter 116117.
Nackensteife, Krampfanfälle, auffällige Benommenheit, Bewusstlosigkeit, Lähmungserscheinungen oder Atemnot sind Warnzeichen, die sofortige medizinische Hilfe erfordern. In einer solchen Situation solltet ihr die 112 wählen.
Können sich Erwachsene anstecken?
Ja. Erwachsene können sich mit den Viren infizieren und sie weitergeben. Viele bemerken davon nichts – oder haben lediglich milde Beschwerden. Es kann aber auch bei Erwachsenen zu schmerzhaften Veränderungen im Mund und einem Ausschlag an Händen und Füßen kommen.
Wer ein erkranktes Kind versorgt, sollte deshalb besonders nach dem Wickeln, Toilettengang und Kontakt mit Bläschen gründlich die Hände mit Wasser und Seife waschen.
Ist Hand-Fuß-Mund in der Schwangerschaft gefährlich?
Enterovirusinfektionen verlaufen während der Schwangerschaft meistens mild oder sogar ohne erkennbare Beschwerden. Die Aussage, die Erkrankung sei grundsätzlich „keine Gefahr für das ungeborene Kind“, wäre trotzdem zu absolut.
Besondere Aufmerksamkeit ist rund um den Geburtstermin nötig. Eine erkrankte Mutter kann die Viren auf ihr Neugeborenes übertragen. Die meisten betroffenen Neugeborenen erkranken ebenfalls nur leicht. In sehr seltenen Fällen kann sich die Infektion jedoch im Körper ausbreiten und lebenswichtige Organe wie Herz oder Leber betreffen.
Schwangere mit entsprechenden Symptomen sollten sich daher ärztlich beraten lassen – besonders, wenn der Geburtstermin kurz bevorsteht oder Kontakt zu einem Neugeborenen besteht.
Können sich nach der Erkrankung die Nägel lösen?
In seltenen Fällen können sich einige Wochen nach einer Hand-Fuß-Mund-Erkrankung Finger- oder Zehennägel teilweise ablösen. Das sieht beunruhigend aus, ist aber meistens vorübergehend. Die Nägel wachsen normalerweise wieder nach.
Schmerzen, Entzündungszeichen oder deutliche Veränderungen sollten trotzdem ärztlich angeschaut werden, damit andere Ursachen ausgeschlossen werden können.
Kann ein Kind mehrfach erkranken?
Ja. Verschiedene Enterovirustypen können die Hand-Fuß-Mund-Krankheit auslösen. Nach einer Infektion entstehen zwar Abwehrstoffe gegen den jeweiligen Virustyp. Sie schützen aber nicht zuverlässig vor allen anderen Erregern. Deshalb kann ein Kind die Krankheit mehrmals bekommen.
Eine Impfung gegen die Hand-Fuß-Mund-Krankheit steht in Deutschland derzeit nicht zur Verfügung.
So schützt ihr den Rest der Familie
Eine Ansteckung lässt sich im Familienalltag nicht immer verhindern. Einige Maßnahmen senken das Risiko jedoch:
- Hände regelmäßig und sorgfältig mit Seife waschen
- nach dem Wickeln und Toilettengang besonders gründlich reinigen
- eigene Handtücher, Trinkbecher und Besteck verwenden
- Schnuller und Flaschen nicht zwischen Kindern tauschen
- häufig berührte Oberflächen regelmäßig reinigen
- Spielsachen säubern, die in den Mund genommen wurden
- während der akuten Erkrankung auf Küssen möglichst verzichten
- Bläschen nicht mit bloßen Händen berühren
Für den normalen Haushalt reichen in der Regel gründliches Händewaschen und die Reinigung mit üblichen Haushaltsreinigern. Die gesamte Wohnung muss nicht vorsorglich mit aggressiven Desinfektionsmitteln behandelt werden.
Quellen
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Wichtiger Hinweis zu Gesundheits-Themen:
Wir recherchieren und prüfen unsere Beiträge intensiv und sorgfältig. Dabei nutzen wir ausschließlich vertrauenswürdige Quellen. Trotzdem seid euch bitte bewusst, dass letztlich weder gute Ratschläge oder Informationen, eine Betreuung durch medizinisches Fachpersonal ersetzen können. In akuten medizinischen Situationen, oder bei Verdacht darauf, wendet euch bitte an einen Arzt / eine Ärztin, an eure Hebamme / euren Entbindungspfleger, oder an eure Apothekerin / euren Apotheker des Vertrauens, damit man euch ganz individuell unterstützen kann.
