Familie in ihrem Zuhause

Wenn es um das Wohlgefühl im eigenen Zuhause geht, ist die Stilfrage letztlich innerhalb der Familie verhandelbar: Jeder wird den Wunsch haben, seinen eigenen Bereich individuell nach Geschmack einzurichten. Wenn dann am Ende ein tolles Gesamtkonzept herauskommt, haben alle ein Stück weit gewonnen. Aber das Wohlgefühl macht sich nicht am Stil fest – es ist wesentlich bauchlastiger und bedarf guter Beratung, wenn es darum geht, sein Heim warm und familiär einzurichten:

Auch bei der Einrichtung geht der allgemeine Trend stark Richtung Online-Shop oder Ikea. Man mag und sollte das als Konsument nicht verfluchen. Denn in vielen Situationen ist der schnelle und günstige Kauf von Produkten einfach angebracht. Wenn es jedoch um den großen „Rundumschlag“ bei der Neueinrichtung des Familiendomizils geht, sollte man auf gar keinen Fall auf fachliche Inspiration verzichten. Denn neben der eigentlichen Einrichtung sollte man seiner Kinder zuliebe auch auf Kindersicherheit und Schadstofffreiheit achten.

Oftmals ist es gar nicht so leicht, die individuellen Wünsche jedes Familienmitglieds korrekt zu deuten. Gerade wenn es um den eher emotionalen Teil der neuen Einrichtung geht:
  • dem Wohlfühlen
  • dem Faktor Zuhause
  • das Gefühl von Behaglichkeit.

Ein stimmiges Gesamtkonzept für gutes Wohngefühl

Ohne professionelle Beratung sind Fehlkäufe schneller an der Tagesordnung, als man denkt. Denn viel zu oft werden gerade Möbel und Einrichtungsgegenstände rein nach persönlichem Geschmack gekauft. Das klingt natürlich auf den ersten Blick nicht nach der schlechtesten Strategie – und sollte am Ende auch passen.

Aber jeder von uns kennt das Gefühl, mindestens ein oder mehrere Möbelstücke im Haus (oder in der Wohnung) ständig wieder umplatzieren zu wollen, weil es letztlich nirgendwo gefällt. Diese „Exoten“ werden aufgrund eines gefühlten Stilbruchs zum klassischen Fehlkauf. Wenn es also um ein Gesamtkonzept der häuslichen Unterkunft geht, ist der kritische Blick vom Fachmann zumindest nicht schädlich.

Warum Fachberatung aus Prinzip unersetzlich ist:

Der Fluch dieser beinahe in Vergessenheit geratenen Serviceleistung – genannt Fachberatung – ist unsere westeuropäische Abneigung gegenüber klassischen Verkaufsgesprächen. Wir hassen das Gefühl etwas „aufgeschwatzt“ zu bekommen. Wenn es um Fachberatung geht, haben viele Menschen sofort den aufdringlichen Staubsaugervertreter oder den mobilen Tiefkühlverkäufer im Kopf. Also Dinge, vor denen wir eher die Türe verschließen wollen, bevor wir in letzter Konsequenz mehr Geld ausgeben, als wir eigentlich wollten – nur um endlich Ruhe zu haben.

Wer sich aber traut diese angeborenen Scheuklappen einmal abzusetzen, wird den motivierten und gut ausgebildeten Einrichtungsfachberater schnell zu schätzen lernen. Und das aus ganz vielschichtigen Gründen:

Konsequent neutraler Blick auf das Gesamtergebnis: Ein guter Fachberater (egal ob im Bereich Einrichtung und Möbel oder in anderen Branchen) wird gegenüber den Wünschen und Vorstellungen des Kunden immer neutral bleiben. Der persönliche Geschmack des Beraters bleibt außen vor. So kann er aufgrund seines Wissens Warnungen aussprechen und gute Alternativen vorschlagen, bis durchweg alle Gesichter mit einem Lächeln zustimmen.

Er hat ein dickes Fell: Der Fachberater „von Welt“ hat schon einiges im Leben gesehen. Man darf sich also gerne an ihm und seinen Vorschlägen reiben. So werden zum einen viele Unstimmigkeiten in den eigenen vier Wänden vermieden, und man bekommt schneller ein klares Bild von dem, wie der Blick der restlichen Familie auf das große Ganze ist.

Sonderleistungen und Service: Natürlich bieten mittlerweile auch viele Onlinehändler, mit hohem technischen Aufwand, diverse Sonderleistungen oder spezielle Maßanfertigungen mit Hilfe von Tools und Apps an. Aber wirklich nichts von alledem kann den persönlichen Besuch im Einrichtungshaus ersetzen. Denn gerade wenn es um die Leistungen neben dem eigentlichen Möbelkauf geht, verschenkt man Online oder beim Möbeldiscounter bares Geld. Zum einen kann man bei einer Beratung gut um den Gesamtpreis verhandeln. Rabatte und inklusive Serviceleistungen sind beim Fachhändler vor Ort keine Seltenheit. Darüber hinaus übersieht man in Onlineshops viele Serviceleistungen und man kann nicht feilschen.

Qualität fällt nicht vom Himmel: Wer schon mehrfach online Möbel gekauft hat, wird den einen oder anderen Reinfall erlebt haben. Was auf Bildern so toll aussah – und durchweg gut bewertet wurde – stellte sich als Pressspan heraus. Beim Möbelhändler vor Ort kann man alles anfassen und persönlich begutachten. Darüber hinaus hat man die Möglichkeit spezielle Anforderungen – für beispielsweise Kindermöbel – anzusprechen.

Fachhändler wissen ihre Kunden zu schätzen

Lokale Fachhändler – aber auch Einrichtungshäuser mit mehreren gut geführten Filialen – sind grundsätzlich sehr nah am Kunden orientiert. Neben dem eigentlichen Ziel des Umsatzes, fokussiert  man sich auf individuelle und maßgeschneiderte Lösungen. Denn jede Wohnung und jedes Haus ist so einzigartig geschnitten, wie seine Bewohner unterschiedliche Einrichtungsstile bevorzugen. Wenn man als Kunde weiß, dass spontane Lösungen nur selten günstiger sind, wird man kein Beratungsgespräch beim einem Fachhändler, wie dem Einrichtungshaus Knutzen Wohnen (mehrfach ansässig im Norden Deutschlands)  mehr scheuen.

Natürlich kennt und liebt jeder von uns das berühmte Ikea-Konzept. Wir alle wissen es zu schätzen – und das aus gutem Grund. Aber manchmal hat man eben das Bedürfnis nach einem intensiveren „Nestbau-Gefühl“. Der Ort an dem Familie täglich stattfindet, sollte auch gefühlt ein warmes und qualitativ hochwertig eingerichtetes Zuhause sein.


 

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