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Hof-Windkind: Bio-Vegane Haselnüsse aus dem Herzen Deutschlands

von Torsten Esser
Veröffentlicht: Letztes Update
Bio-Vegane Haselnüsse von Hof Windkind

Haselnüsse sind für unsere Gesundheit wahre Kraftpakete. Denn die kleinen unscheinbaren Nüsse haben einige wichtige Vitamine und Mineralstoffe zu bieten. Neben Kalzium, Phosphor und Eisen, finden sich erfreulich viele Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe, welche unserer Verdauung gute Dienste erweisen. Eine hohe Dosis Vitamin-E schützt unsere Zellen und den Körper vor Schädigungen durch freie Radikale. Nicht zuletzt sind Haselnüsse – dank Lezithin – als Powerfood für unser Nervenkostüm und das Gedächtnis bekannt.

Haselnüsse Nahaufnahme
Diese Nüsse sehen nicht nur lecker aus – sie sind es auch! (Bild: © Torsten Esser)

Haselnüsse mit gutem Gewissen von Hof-Windkind

So gesund eine Haselnuss auch ist, so unnötig wird sie jedoch teils über enorm weite Strecken zu uns in die Läden transportiert. Dabei wächst sie nicht nur in Ländern wie Italien, sondern fühlt sich auch in Deutschland recht wohl. Möchte man also auf nachhaltige und umweltschonende Nüsse Wert legen, kauft man nur Früchte aus Deutschland. Aber: es geht tatsächlich noch besser!

In Berlin findet man den Hof Windkind. Dort hat man sich dem Bio-Veganen Anbau verschrieben. Und zwar in vollster Überzeugung und Konsequenz. Spontan könnte man sich nun fragen, was denn an einer Nuss nicht eh schon vegan wäre. Um warum „normales“ Bio nun nicht mehr ausreichen soll? Wer sich jedoch mit dem Konzept von hof-windkind.com auseinandersetzt, dem wird schnell klar, dass veganer Bioanbau keine „Biosandalen-Luftnummer“ ist, sondern einen absolut berechtigten und legitimen Hintergrund hat.

Was ist bio-veganer Anbau?

Beim rein bio-veganen Anbau von Obst und Gemüse, wird natürlich im Vergleich zum konventionellen Anbau nicht gespritzt. Darüber hinaus verzichtet man konsequent auf die Düngung mit tierischen Substanzen. Der Verzicht beinhaltet die Nutzung von Fäkalien und Schlachtabfällen. Gedüngt wird also mit rein pflanzlichen Mitteln, wie Gras, Wildkräutern, Laub und Stroh.

Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand. Zum einen gibt es einen direkteren Nährstoffkreislauf, ganz ohne Umwege über die Verdauung von Tieren. So gelangen keine ungewollten Fremdstoffe, wie Antibiotika in den Boden – und natürlich auch nicht in die Pflanzen. Zum anderen ist diese Form der Düngung wesentlich nährstoffreicher, weil die Energie der Düngerpflanzen direkt und vollständig im Boden landet.

Frische Haselnüsse direkt nach der Ernte (Bild: © 5ph / Adobe Stock)

Der direkte Weg vom Baum zum Kunden: die Baumpatenschaft

Hof-Windkind geht auf vielerlei Weisen ganz besondere Wege. Einer davon ist der direkte Weg der Nuss vom Baum zum Kunden. Was aus rein ökonomischer Sicht schon toll klingt, hat jedoch für Silvia und David (die Gründer des Hofes) eine viel tiefere Bedeutung. Der Hof und seine Erzeugnisse sind für die beiden ein echtes Lebensgefühl. Als sie ihn gründeten, war für die beiden klar, dass sie es auf die richtige Weise tun wollen. Bio-Veganer-Anbau war von vorneherein mehr als nur eine Messlatte. Um dem Hof nicht nur wirtschaftlich, sondern auch ökologisch und menschlich eine Seele einzuhauchen, haben sie sich ein ganzheitliches Konzept ausgedacht, welches weit über das normale Maß hinaus geht.



Der Vertrieb ihrer wirklich schmackhaften Haselnüsse (wir durften sie bereits probieren!) findet über Baumpatenschaften statt. Man übernimmt also die Patenschaft eines Baumes, dieser wird auf Hof-Windkind gepflanzt, er kann sogar nach euch benannt werden, und ihr bekommt einmal jährlich frisch geerntete Nüsse von eurem eigenen Baum. Darüber hinaus spendet der Hof für jedes verkaufte Kilogramm einen festen Betrag an soziale Projekte. Neben dieser sehr persönlichen Art des Vertriebs, profitiert jeder Nussliebhaber von ganz besonders nachhaltig gewachsenen Früchten. Denn durch den bio-veganen Anbau schont man nicht nur die Nüsse und eure Gesundheit, sondern er ist auch für Umwelt und Klima sehr wertvoll.

Die Idee einer solchen Baumpatenschaft finden wir absolut großartig. Wie oft steht man tatsächlich im Supermarkt – und weiß eigentlich gar nicht, von wo das Produkt kommt, welches man kaufen möchte. In diesem Fall kann (und darf) man es sogar besuchen! Also absolut unnötig, nach schwer dekodierbaren Deklarationen zu suchen. Einfach ab nach Berlin – und seinen Nüssen beim wachsen zuschauen. Tolle Sache!

Interesse an einer Baumpatenschaft? Dann hier entlang!


Bauerhof-Oase vor den Toren Berlins

Die Landwirtschaft der Zukunft? Bio-Vegan und Öko-Sozial

Natürlich bietet Hof-Windkind nicht nur Haselnüsse an. Auch Walnüsse und Olivenöl gehören zum Sortiment. Hier gibt es einen tollen kleinen Videofilm, welcher das Projekt stimmungsvoll ins Licht rückt. Wer die Bilder sieht, wird uns sicher verstehen: der Hof ist neben seinen Produkten eine Reise wert …

(Video © Hof Windkind)


( Anzeige: Dieser Beitrag enthält Werbung. Der Inhalt und unsere Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. Weitere Infos:
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