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Omid: Bedeutung „Hoffnung“, persische Herkunft und Aussprache

Omid: Bedeutung „Hoffnung“, persische Herkunft und Aussprache

Omid ist ein persischer Vorname mit der Bedeutung „Hoffnung“. Das Namenslexikon Behind the Name führt ihn für beide Geschlechter. Die Betonung liegt auf der zweiten Silbe, das I wird lang gesprochen. Verwandte Formen in anderen Sprachen zeigen, wie sich derselbe Bedeutungsbezug unterschiedlich schreiben und sprechen lässt.

Wenn Euch ein kurzer Name mit einer gut erklärbaren Bedeutung wichtig ist, lohnt sich ein Blick auf Omid. Unsere Babynamen-Liste von A bis Z bietet weitere Vorschläge. Hier geht es um das persische Wort, die Aussprache und die Einordnung als Name für Jungen und Mädchen.

Omid auf einen Blick

Omid entspricht dem persischen Wort für Hoffnung und ist im verwendeten Lexikon als männlich und weiblich geführt.

VerwendungFür beide Geschlechter geführt
HerkunftPersisch
Bedeutung„Hoffnung“
Persische Schriftامید
Ausspracheo-MIID, langes I; zweite Silbe betont
Verwandte FormenUnter anderem Ümit, Ümid, Umed und Umid

Was bedeutet Omid?

„Hoffnung“ ist die direkte persische Wortbedeutung.

Behind the Name gibt für Omid das persische Wort für Hoffnung an. Anders als bei Namen mit umstrittenen alten Wortwurzeln ist die Erklärung hier schlicht. Ihr müsst deshalb keine zusätzlichen Wörter wie „Licht“, „Glück“ oder „Stärke“ ergänzen, um die Bedeutung vollständig zu machen.

Vielleicht ist Hoffnung ein Gedanke, den Ihr mit der Geburt Eures Kindes verbindet. Das kann ein persönlicher Anlass für diesen Namen sein. Ihr könnt später erzählen, warum Euch das Wort wichtig war, ohne aus dem Namen eine Erwartung an das Verhalten Eures Kindes abzuleiten.

Omid als Name für beide Geschlechter

Die lexikalische Einordnung umfasst Jungen und Mädchen.

Behind the Name kennzeichnet Omid als männlichen und weiblichen persischen Namen. Diese Angabe dokumentiert beide Verwendungen, enthält aber keine Vergleichsstatistik zur Häufigkeit. Aus dem Eintrag allein lässt sich deshalb nicht ableiten, dass Omid überall gleich häufig für beide Geschlechter gewählt wird.

Für Eure eigene Auswahl könnt Ihr die Einordnung kennen und zugleich Eure Familiengeschichte berücksichtigen. Wenn Ihr einen bestimmten Omid ehren möchtet, ist diese Person Euer konkreter Bezug. Die allgemeine Geschlechterangabe erklärt den möglichen Gebrauch, ersetzt aber keine persönliche Geschichte hinter dem Namen.

Gebrauch ist keine Quote: „Für beide Geschlechter geführt“ beschreibt eine Namensverwendung. Es ist keine Aussage darüber, wie sich die Vergaben zahlenmäßig verteilen.

Aussprache und verwandte Sprachformen

Das lange I und die betonte zweite Silbe prägen den Klang von Omid.

Eine ungefähre deutsche Sprechhilfe lautet o-MIID. Beim Vorstellen könnt Ihr diesen Rhythmus direkt vormachen. In einem normalen Satz mit dem Nachnamen hört Ihr besser als beim Buchstabieren, ob der betonte Schluss des Vornamens für Euch angenehm in die nächste Silbe übergeht.

Behind the Name nennt unter anderem türkisch Ümit, aserbaidschanisch Ümid, tadschikisch Umed und usbekisch Umid als verwandte Formen. Sie teilen den Bedeutungsbezug, haben aber eigene Schreibweisen. Wenn der Name aus einer bestimmten Sprache oder Familienlinie kommen soll, lohnt es sich, genau die dort verwendete Form zu wählen statt sie nur nach ihrem deutschen Schriftbild auszutauschen.


Quellen und Datenstand

Quellen geprüft am 11. Oktober 2026.

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