Mikronährstoffe: Nahrungsergänzungen sind kein Fluch, wenn man sie richtig nutzt

Im Allgemeinen sagt man über die Deutschen, dass sie immer behäbiger werden, sich unausgewogener ernähren, und gleichzeitig jedem Trend hinterherlaufen, um ihn zur eigenen Norm zu krönen. Einer dieser Trends ist sicherlich die Flut der unterschiedlichsten Nahrungsergänzungsmittel, die seit Jahren den Markt überschwemmen. Viele dieser Produkte sind leider unausgereift und überdosiert. Aber es gibt auch sehr gut durchdachte, und von Medizinern und Apothekern empfohlene Präparate.

Nahrungsergänzungen Mikronährstoffe sind kein Fluch, wenn man sie richtig nutzt
Mikronährstoffe nehmen wir mit unserer täglichen Nahrung auf. Bei einem Mangel gibt es Produkte, die diesen ausgleichen können.

Beinahe jeder von uns wird in seinem Haushalt, die eine oder andere Form, eines Nahrungsergänzungsmittels stehen haben. Seien es die berüchtigten „Vitamine von A-Z“, spezielle Magnesium-Präparate für Muskeln und Nerven, oder die überaus beliebten Präparate zur Unterstützung einer Diät. Irgendetwas wird sich finden lassen. Dabei teilen sich die Meinungen über solche Produkte ganz klar in überschwänglich oder vernichtend



Nahrungsergänzungsmittel: Wo Fluch und Segen nah beieinander liegen

Der wohl wichtigste Grund, ein Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen, ist die echte medizinische Relevanz. Es gibt viele gut nachvollziehbare Anwendungsgebiete, in denen zusätzliche Mikronährstoffe lebenswichtig sind. Nach komplizierten Operationen, nach einer starken viralen oder bakteriellen Infektion, oder auch bei Krebspatienten, als Aufbaukur nach einer Chemo- oder Strahlentherapie. Darüber hinaus empfiehlt man auch Vegetariern und Veganern, fehlende Nährstoffe mittels Nahrungsergänzung zu sich zu nehmen.

Kritiker schlagen teils sehr pauschal Alarm, weil wie wissen, dass Menschen dazu neigen, sich ohne vorherige fachliche Beratung, Präparate zuzulegen, welche den eigenen Nährstoffbedarf entweder weit überschreiten, oder ihm nicht ansatzweise gerecht werden können. Teilweise endet dann eine solche Verbraucher-Naivität im Krankenhaus. Am Ende liegt die Verantwortung aber beim Käufer bzw Patienten. Man sollte stets gut und aktuell darüber informiert bleiben, welchen Mangel man auszugleichen hat, im besten Fall auch den dahinter liegenden Grund verstehen, und darüber hinaus eines im Kopf halten: Es gibt gute und weniger gute Produkte.

Bei Mangelerscheinungen mit medizinischer Relevanz sollte die erste Anlaufstelle eine Apotheke sein. Der Discounter um die Ecke führt lediglich Produkte, die auf die Allgemeinheit, ohne gesundheitliche Einschränkungen, zugeschnitten sind. Einen ernsthaften Vitamin- bzw Mikronährstoffmangel, können diese „nicht-medizinischen“ Produkte nicht ausgleichen.

Was sind eigentlich Mikronährstoffe und was können sie?

Vitamine | Mineralstoffe | Spurenelemente | Sekundäre Pflanzenstoffe | Fettsäuren | Aminosäuren | Probiotika | Prebiotika

Apfel und Vitaminpillen
So einfach ist die Lösung eines Nährstoffbedarfs leider nicht.

Der Mensch nimmt nahezu jede Art von Mikronährstoff mit der täglichen Ernährung auf. In besonders belasteten Situationen kann es aber sinnvoll bzw. notwendig sein, den tatsächlichen Bedarf an Vitalstoffen, durch eine Nahrungsergänzung auszugleichen.

Dabei ändert sich der körperliche Bedarf an unterschiedlichen Mikronährstoffen, im Laufe eines Lebens, fortwährend. Schon im Mutterleib sind diese enorm wichtig, um die gesunde Entwicklung und den Wachstum des Babys zu fördern. Beim Stillen sind die Bedürfnisse für Mutter und Kind abzudecken. Das noch junge Immunsystem eines Kindes, kann ebenfalls wie das Immunsystem eines Erwachsenen, individuell gefördert und gestärkt werden. Aber auch hier sind die Bedürfnisse an Vitalstoffen vollkommen unterschiedlich. Ebenso liegt es bei bereits älteren Menschen. Der Bedarf an Vitalstoffen hat sich in der zweiten Lebenshälfte verschoben, und setzt die Prioritäten bei individuellen Gebrechen.

Kann man Nahrungsergänzungsmittel überdosieren?

Wie bei allem im Leben, gibt es auch hier ein „zu viel“ und ein „zu wenig“. Es bedarf eines enormen Fachwissens, um für einen individuellen Fall, für jeden benötigten Nährstoff, die Mindestgrenze und die Höchstgrenze zu kennen. Daher gilt umso mehr, dass guter Rat von Arzt oder Apotheker zu holen ist.

Die Lösung: Individuelle Vielfalt  als System

Die Suche nach dem richtigen Produkt, endet im besten Fall bei einem Hersteller, der eigene Forschungen im Bereich der Ernährungsmedizin betreibt, und sich dadurch eine Produktpalette aufgebaut hat, die nahezu allen medizinisch relevanten Variablen gerecht wird. Einer dieser Hersteller heißt Orthomol. Die Firma mit Sitz in Langenfeld, deckt mit ihren Produkten, selbst spezifische Bedürfnisse  für Kinder, Geschlechter, Wechseljahre, Kinderwunsch, etc. ab.

Man betont ganz offensiv die Wichtigkeit einer bedarfsspezifischen Zusammensetzung von ernährungsmedizinischen Produkten. Denn nur so könne einer Bedarfssituation, oder einer medizinischen Indikation, ein passendes Paket entgegengesetzt werden, welches am Ende auch den allgemeinen Zustand verbessert.

 

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