Beikostrezept: Pastinaken-Kartoffel-Brei mit Rindfleisch

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Der Pastinaken-Kartoffel-Brei mit Rindfleisch ist ein klassischer Mittagsbrei für den Beikost-Start. Pastinaken gelten als besonders mildes Gemüse und werden von vielen Babys gut vertragen. Deshalb eignen sie sich oft hervorragend für die ersten Beikost-Versuche. In Kombination mit Kartoffeln wird der Brei angenehm sämig und sättigend. Das Rindfleisch ergänzt das Rezept als Fleischkomponente und liefert zusätzlich Eisen, das in der Beikost-Zeit eine wichtige Rolle spielt.

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Pastinaken-Kartoffel-Brei mit Rindfleisch (Beikost ab 6 Monaten)

Pastinaken sind für viele Babys ein sehr gut verträgliches erstes Gemüse. Zusammen mit Kartoffeln wird daraus ein milder Mittagsbrei. Rindfleisch liefert dabei zusätzlich Eisen – ideal für den Beikost-Start.
Vorbereitungszeit 10 Minuten
Zubereitungszeit 15 Minuten
Gesamtzeit 25 Minuten
Gericht Babybrei, Beikost, Mittagessen
Küche Babyküche
Portionen 1 Portion
Kalorien 177.43 kcal

Utensilien

Zutaten
  

Benötigte Lebensmittel

  • 50 g Kartoffeln
  • 80 g Pastinaken
  • 20 g Rindfleisch von Fett und Sehnen befreit
  • 40 ml Apfelsaft
  • 1 TL Rapsöl

Anleitungen
 

  • Pastinaken waschen und klein schneiden. Kartoffeln schälen und klein schneiden. Rindfleisch von Fett und Sehnen trennen. Kartoffeln und Pastinaken in einem Topf mit Wasser gar kochen. Das Rindfleisch in einem zweiten Topf mit Wasser ebenfalls kochen (alternativ Dampfgarer).
  • Sind die Zutaten gar, alles abgießen und in eine Schüssel geben. Das Kochwasser dabei auffangen – es wird zum Pürieren gebraucht.
  • Gemüse und Fleisch zusammen pürieren. Gib dafür nach und nach etwas vom aufgefangenen Kochwasser dazu, bis der Brei schön glatt ist. Wenn der Brei zu dick ist, einfach noch etwas Kochwasser ergänzen.
  • Zum Schluss Rapsöl und Apfelsaft unterrühren und den Brei nochmal gut vermengen.

Notizen

Alter: ab dem 6. Monat geeignet. Mahlzeit: Mittagessen. Portion: 1. Zeitangaben sind Richtwerte.

Nährwerte pro Portion (Tagesnährwerte)

Kalorien: 177.43kcal (9%)Kohlenhydrate: 27.86g (9%)Protein: 5.44g (11%)Fett: 5.34g (8%)Gesättigte Fettsäuren: 1.69g (11%)Mehrfach ungesättigtes Fett: 0.88gEinfach ungesättigte Fettsäuren: 2gTFS (trans-Fettsäuren): 0.25gCholesterin: 14.2mg (5%)Natrium: 26.08mg (1%)Kalium: 606.85mg (17%)Ballaststoffe: 5.1g (21%)Zucker: 8.26g (9%)Vitamin A: 1.42IUVitamin B1: 0.13mg (9%)Vitamin B2: 0.1mg (6%)Vitamin B3: 1.97mg (10%)Vitamin B5: 0.75mg (8%)Vitamin B6: 0.29mg (14%)Vitamin B12: 0.43µg (7%)Vitamin C: 23.83mg (29%)Vitamin D: 0.02µgVitamin E: 1.56mg (10%)Vitamin K: 19.31µg (18%)Kalzium: 41.75mg (4%)Kupfer: 0.17mg (9%)Eisen: 1.3mg (7%)Mangan: 0.56mg (28%)Magnesium: 40.2mg (10%)Phosphor: 119.84mg (12%)Selen: 4.63µg (7%)Zink: 1.46mg (10%)Cholin: 18.08mgNetto-Kohlenhydrate: 22.76g
Zuordnungen ab 6 Monaten, Kartoffel, Mittagsbrei, Pastinaken, Rindfleisch

Ab wann ist Pastinaken-Kartoffel-Brei mit Rindfleisch geeignet?

Laut Rezept ist dieser Pastinaken-Kartoffel-Brei mit Rindfleisch ab dem 6. Monat geeignet und als Mittagessen gedacht. Entscheidend ist aber nicht nur das Alter, sondern vor allem die Konsistenz: Für kleinere Babys sollte der Brei wirklich fein und glatt püriert sein. Wenn euer Kind schon sicherer schluckt, kann die Textur später minimal „strukturierter“ werden – aber am Anfang gilt: lieber extra fein, damit nichts im Hals hängen bleibt.

So gelingt die perfekte Brei-Konsistenz

Der Trick bei diesem Rezept ist das aufgefangene Kochwasser: Wenn Kartoffeln, Pastinaken und Rindfleisch gar sind, gießt ihr alles ab – aber fangt das Kochwasser unbedingt auf. Damit könnt ihr beim Pürieren genau steuern, wie cremig der Brei wird. Gebt das Kochwasser nach und nach dazu und püriert so lange, bis der Pastinaken-Kartoffel-Brei mit Rindfleisch schön glatt ist. Wird er zu dick, einfach noch einen kleinen Schluck Kochwasser ergänzen.

Öl und Apfelsaft: Warum kommt das erst zum Schluss?

Im Rezept werden Rapsöl und Apfelsaft am Ende untergerührt. Das hat zwei Vorteile: Erstens bleibt die Konsistenz besser kontrollierbar (ihr seht beim Pürieren, wie dick der Brei wirklich ist). Zweitens wird der Brei so angenehm cremig und bekommt eine milde, fruchtige Note, ohne dass ihr würzen müsst.


Weitere Rezepte:

Die einzelnen Schritte der Beikosteinführung könnt ihr in unserem Artikel, Beikost – Wann, Wie , Wieviel?  nachlesen.


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