Keine Medienzeit!

Chris Pratt & Katherine Schwarzenegger: Warum ihre Kinder noch nie einen Film gesehen haben


Dass Hollywood-Stars ständig von Kameras umgeben sind, überrascht niemanden. Umso erstaunlicher ist diese Aussage: Die Kinder von Chris Pratt und Katherine Schwarzenegger haben bisher noch nie einen Film gesehen.

Der Schauspieler verriet in einer US-TV-Show, dass seine drei jüngsten Kinder – gerade einmal fünf, drei und ein Jahr alt – bislang komplett ohne Filme aufwachsen.

Der Grund? Eine bewusste Entscheidung in der Familie. Seine Frau Katherine sei „sehr von der alten Schule“, wenn es um Bildschirmzeit und Technologie geht, erklärt Pratt.

💡 Statt früh vor dem Bildschirm zu sitzen, sollen die Kinder erst einmal die Welt ganz analog entdecken.

Das ist besonders spannend, wenn man bedenkt, wer ihr Papa ist: Einer der bekanntesten Hollywood-Schauspieler unserer Zeit – und sogar die englischsprachige Stimme von Super Mario. Nur der älteste Sohn Jack (aus einer früheren Beziehung) durfte bereits mit Papa ins Kino, um sich Super Mario anzuschauen – und findet seinen Vater seither „ziemlich cool“.


Ab wann und wie viel Medienzeit?

Was auf den ersten Blick ungewöhnlich klingt, trifft eigentlich einen Nerv:
Viele Eltern fragen sich heute, wie viel Bildschirmzeit eigentlich gut ist. Und ab welchem Alter man vorsichtig loslegen kann.

Die Entscheidung von Pratt und Schwarzenegger zeigt: Es gibt nicht den einen richtigen Weg – aber es lohnt sich, bewusst hinzuschauen.

✨ Gerade in den ersten Lebensjahren stehen natürlich Dinge im Vordergrund wie:

  • freies Spielen
  • Bewegung
  • Vorlesen
  • echte gemeinsame Zeit

👨‍👩‍👧‍👦 Das gesunde Maß darf es sein

Diese Promi-Story ist mehr als nur eine Schlagzeile. Sie erinnert uns schon auch daran, dass Kinder vor allem eins brauchen: Zeit, Nähe und echte Erlebnisse.

Ob man direkt und komplett ohne Filme oder mit klaren Regeln arbeiten sollte, muss jedes Elternpaar für sich entscheiden. Wir führen hier ein Elternmagazin – und trotzdem haben unsere Kinder schon relativ früh, geeignete Medien – auf kontrollierte Weise, nutzen können. Am Ende geht es darum, was sich für eure Familie richtig anfühlt – und wie euere Kinder sich mit Medien geben.

Für unsere Kinder waren Medien in den ersten Jahren (dankenswerterweise) lediglich eine Art Bonus. Sie haben sich zu gerne mit ganz anderen Dingen beschäftigt, als dass wir uns große Gedanken darum machen mussten.


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