Der Alltag mit der Familie kann manchmal überwältigend sein. Umso wichtiger ist es, dass ihr mehr Ordnung und Struktur in eure vier Wände bringt. In diesem Artikel erfahrt ihr einige Tipps, die euch zu einem aufgeräumten Zuhause verhelfen.

Regelmäßig Aufräumen

Fakt ist, dass in einem Haushalt mit Kindern in der Regel mehr Unordnung herrscht. Doch dem könnt ihr Abhilfe schaffen, indem ihr etwas Grundstruktur in das Haus bringt.

Kinder räumen von Natur aus nicht so gerne auf. Daher solltet ihr als elterliches Vorbild fungieren. Gemeinsames Aufräumen mit den Kleinsten kann nicht nur Spaß machen, sondern ermöglicht es ihnen auf spielerische Weise, Aufräumabläufe zu lernen. Folglich lernen sie bereits im frühen Alter Selbstständigkeit und sind dann generell etwas ordentlicher. Im Idealfall hat im Kinderzimmer alles seinen festen Platz.

Räumt jeden Abend alles, was auf dem Boden liegt, weg. Dadurch sieht der Raum direkt aufgeräumter auf – und ihr vermeidet gefährliche Stolperfallen, die einem nachts zum Verhängnis werden können.

Nutzung mehrerer Wäschekörbe

Ausreichend Wäschekörbe dürfen in einem gut sortierten Haushalt nicht fehlen. Dadurch könnt ihr die schmutzige Kleidung schnell vor-sortieren. Bringt euren Kindern von klein auf bei, die Schmutzwäsche nicht überall herumliegen zu lassen, sondern sie einfach direkt in den vorgesehenen Wäschekorb zu werfen.

Kauft euch am besten Körbe in verschiedenen Farben. So kann jedes Familienmitglied bereits anhand der Farbe erkennen, in welchen die schmutzige Kleidung hineinkommt. Das kann beispielsweise ein weißer Wäschekorb für die weiße Wäsche, ein schwarzer für dunkle und ein blauer für die Buntwäsche sein.

Achtet beim Kauf des Wäschekorbs auf das Füllvolumen. Sofern ihr kaum helle Kleidung habt, reicht ein kleiner Wäschekorb völlig aus. Für die Buntwäsche darf es ruhig ein größerer sein.

Auch eine eine gute Qualität ist im Familientrubel nicht ganz unwichtig, damit ihr lange etwas von den Wäschekörben habt. Tragegriffe erleichtern euch den Transport der Schmutzwäsche zur Waschmaschine. Im Idealfall könnt ihr ihn nach Belieben unter den Arm klemmen oder einhändig tragen. Den stabilen Rotho Wäschekorb gibt es in 40, 55 und 55 Liter Größen. Er besteht aus leichtem Kunststoff und ist robust zugleich. Bei Bedarf findet er auch Verwendung als Aufbewahrung für Spielsachen, Zubehör des Haustiers oder zur provisorischen Unterbringung von Werkzeug.

Tipps für die Küche

  • Staubwischen macht kaum jemandem Spaß. Besonders auf den Hängeschränken ist in der Regel eine Menge davon zu finden. Um Zeit zu sparen, könnt ihr die Oberflächen mit Zeitungspapier auslegen und diese nach Bedarf wechseln. Keine Sorge, das sieht niemand, sofern ihr das Zeitungspapier gerade hinlegt.
  • Zugegeben macht es keinen Spaß, Eingebranntes aus Töpfen und Pfannen zu entfernen. Gebt einfach etwas Spülmittel und Wasser in das Kochutensil und kocht das ganze langsam auf dem Herd auf. Schon nach wenigen Minuten wird das Eingebrannte weich und lässt sich kinderleicht entfernen.
  • Sollte in eurem Landkreis eine Mülltrennung erforderlich sein, dann denkt über einen Mülleimer mit Trennsystem nach. Dieser beinhaltet mehrere Innenbehälter. Das Fassungsvermögen ist meistens unterschiedlich. Verwendet am besten stets Müllbeutel, sodass der jeweilige Behälter sauber bleibt und keinen unschönen Geruch annimmt.

Wer hat's geschrieben?

Susanne Vonden

Susanne ist eine junge zweifache Mutter. Sie hat ein quirliges und buntes Wesen, mit der Tendenz zur "Super-Mami". Mit Neugierde und Köpfchen breitet sie ihre Fühler als Autorin für unser Magazin aus.

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