Svenja ist bereits drei Tage über dem errechneten Geburtstermin. Sie kann es kaum erwarten, dass die kleine Emilia endlich zur Welt kommt. Und da sie so ungeduldig ist, möchte sie gerne etwas tun, um die Wehen zu fördern. Sie sucht im Internet und wird fündig. Viele Tipps sollen dazu führen, dass Emilia etwas angestupst wird, und sich endlich auf den Weg ans Tageslicht macht. Auch wir haben einige Tipps für euch, wie ihr eure Wehen fördern könnt.

Doch beachtet bitte, alle wehenfördernde Maßnahmen wirken nur dann, wenn euer Baby auch bereit ist auf die Welt zu kommen. Voraussetzung für den Erfolg ist außerdem, dass ihr und eurer Baby fit für die Geburt seid. Wenn euer kleiner Schatz aber bereits in den Startlöchern steht, dann schaden die von uns gegebenen Tipps weder euch noch dem Baby, und können den letzten nötigen Stups geben, um die Geburt in die Gänge zu bringen.

2. Wehenfördernde Tees 

Schwangere Frau trinkt wehenfördernden Tee
Bild: © ArtFamily / Adobe Stock

Kräuter und Gewürzen wird schon seit tausenden von Jahren eine gesundheitliche Wirkung nachgesagt. Und tatsächlich gibt es einige Kräuter, die wehenfördernd wirken können. Ein frisch aufgebrühter Tee aus Himbeerblättern, Zimt, Ingwer, Zitronenverbene, Nelken oder Eisenwurz, kann eine stimulierende Wirkung auf die Gebärmuttermuskulatur haben und so Wehen fördern.

Wer hat's geschrieben?

Jacqueline Esser

Erzieherin, Mutter, Autorin

Jacqueline ist staatlich anerkannte Erzieherin, mit der Qualifikation zur Betreuung von Kindern unter drei Jahren. Diese Qualifikation hat sie bereits lange, bevor es als Pflichtteil zur Ausbildung aufgenommen wurde, freiwillig absolviert. Neben ihrer beruflichen Laufbahn, ist sie Mutter von zwei Kindern. Einem Mädchen und einem Jungen. Ihre Erfahrungen schöpft sie also aus beruflichen sowie privaten Herausforderungen. Dies macht sie zu einer perfekten Autorin für unser Magazin.

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