Svenja ist bereits drei Tage über dem errechneten Geburtstermin. Sie kann es kaum erwarten, dass die kleine Emilia endlich zur Welt kommt. Und da sie so ungeduldig ist, möchte sie gerne etwas tun, um die Wehen zu fördern. Sie sucht im Internet und wird fündig. Viele Tipps sollen dazu führen, dass Emilia etwas angestupst wird, und sich endlich auf den Weg ans Tageslicht macht. Auch wir haben einige Tipps für euch, wie ihr eure Wehen fördern könnt.

Doch beachtet bitte, alle wehenfördernde Maßnahmen wirken nur dann, wenn euer Baby auch bereit ist auf die Welt zu kommen. Voraussetzung für den Erfolg ist außerdem, dass ihr und eurer Baby fit für die Geburt seid. Wenn euer kleiner Schatz aber bereits in den Startlöchern steht, dann schaden die von uns gegebenen Tipps weder euch noch dem Baby, und können den letzten nötigen Stups geben, um die Geburt in die Gänge zu bringen.

1. Entspannt zur Geburt 

Schwangere Frau nimmt Entspannungsbad
Bild: © Stanislav / Adobe Stock

Auch wenn ihr wahrscheinlich im ersten Moment denkt, um Wehen zu fördern braucht man Aktivität, hilft Entspannung ebenso. Ein warmes Bad bringt sofortige Entspannung mit sich. Wenn das Wasser dann noch mit Eukalyptus-Öl oder Ingwer und Zimt bestückt wird, wirkt die Verbindung aus diesen beiden Zutaten wehenfördernd. Aber achtet bitte darauf, dass ihr nicht alleine seid, wenn ihr ein Bad nehmt. Denn in seltenen Fällen könnte euer Kreislauf auf das warme Wasser reagieren und so zu Schwindelattacken führen.

Über den Autor

Jacqueline Esser

Jacqueline ist staatlich anerkannte Erzieherin, mit der Qualifikation zur Betreuung von Kindern unter drei Jahren. Diese Qualifikation hat sie bereits lange, bevor es als Pflichtteil zur Ausbildung aufgenommen wurde, freiwillig absolviert. Neben ihrer beruflichen Laufbahn, ist sie Mutter von zwei Kindern. Einem Mädchen und einem Jungen. Ihre Erfahrungen schöpft sie also aus beruflichen sowie privaten Herausforderungen. Dies macht sie zu einer perfekten Autorin für unser Magazin.

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