Rund 35 Millionen ästhetische Eingriffe werden laut der International Society of Plastic Surgery jedes Jahr weltweit durchgeführt – etwa 85 Prozent davon an Frauen. Zahlen, die aufhorchen lassen und von einem enormen Druck erzählen. Der Wunsch nach Schönheit betrifft längst nicht nur Erwachsene, sondern prägt bereits junge Mädchen und Jungen – befeuert durch soziale Medien, Werbung und ein allgegenwärtiges Bild vermeintlicher Perfektion.
Fotografin Michaela Grönnebaum kennt diesen Druck aus eigener Erfahrung. Geboren mit einem Hämangiom, also einem Blutschwamm, im Gesicht, verbrachte sie viele Jahre damit, die bläulichen Stellen unter Make-up und einem langen Pony zu verstecken. Erst mit Anfang 30 fand sie den Mut, sich langsam immer mehr und mehr so zu zeigen, wie sie ist – sichtbar, unverstellt und echt.
Mit wem haben wir gesprochen?
Über Michaela Grönnebaum
Michaela Grönnebaum arbeitet seit 2010 als selbständige Fotografin. Ihr Leitspruch: “Ich liebe schöne Menschen, dabei ist mir egal, wie sie aussehen.” Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der authentischen Portrait- und Personal Branding-Fotografie, ihre Expertise bietet sie als Mentorin und Beraterin für Bildwirkung auch online an. Michaela ist mit ihrer Familie vor einigen Jahren in den Süden Portugals ausgewandert und lebt und fotografiert heute in der Nähe von Lagos an der West-Algarve. Für Fotoshootings pendelt sie regelmäßig an unterschiedliche Orte in Deutschland.
Mehr über Michaela Grönnebaums Arbeit unter www.michaelagroennebaum.com
Heute nutzt Michaela ihre Kamera als kraftvolles Statement gegen starre Schöheitsideale. In ihren Bildern geht es nicht um Perfektion, sondern um Persönlichkeit. Sie begleitet Frauen auf dem Weg zurück zu sich selbst – hin zu einer selbstbewussten, liebevollen Sicht auf das eigene Spiegelbild.
Im Interview spricht Michaela Grönnebaum mit uns über ihren persönlichen Befreiungsschlag, über die Verantwortung von Eltern in einer von Idealen geprägten Welt – und darüber, wie wir lernen können, unsere individuelle Schönheit wieder als das zu erkennen, was sie ist: einzigartig und vollkommen. Denn nur, wenn wir uns selbst lieben, können wir unseren Kindern beibringen, es uns gleich zu tun.
Das Interview:
Jacqueline: Authentizität und das Erkennen und Leben der eigenen Schönheit liegen dir sehr am Herzen – was hat dich dazu bewegt, dich für diese Themen einzusetzen?
Michaela Grönnebaum: Das sind tatsächlich meine Lebensthemen! Sie hängen direkt mit meiner persönlichen Geschichte und dem unübersehbaren Blutschwamm in meinem Gesicht zusammen.
Ich habe schon sehr früh gelernt, wie prägend der Blick von außen auf das eigene Selbstbild sein kann. Als Jugendliche hat mir ein Arzt einmal gesagt: „Aus einem C-Gesicht kann ich leider kein A-Gesicht machen.“ Dieser Satz hat sich eingebrannt – und er hat sehr lange bestimmt, wie ich mich selbst gesehen habe. Aber auch die ständigen Fragen von Menschen: „Oh Gott, was ist dir denn passiert? Das sieht ja furchtbar aus!”, haben meine Selbstwahrnehmung schon in meiner Kindheit geprägt.
Heute, viele Jahre später, weiß ich, dass das der Startpunkt für meinen Weg war. Für den Weg der Befreiung davon, mich über Bewertungen von außen zu definieren.
Meine Arbeit als Fotografin ist im Kern genau das: Frauen dabei zu begleiten, sich selbst wieder zu sehen. Das eigene Strahlen und die innere Schönheit zu erkennen und sich nicht durch Filter oder Ideale zu definieren.
Schönheit ist für mich kein Ziel, das man erreichen muss. Schönheit ist etwas, das immer da ist – nur haben wir verlernt, sie bei uns selbst zu erkennen.
Fotografie ist viel mehr als schöne Bilder. Fotografie formt Identität.
Jacqueline: Wie kam es dazu, dass du Fotografin geworden bist?
Michaela Grönnebaum: Ich habe schon immer gerne fotografiert und meine Mutter hatte auch immer eine Kamera dabei, um Erinnerungen festzuhalten. In der Oberstufe hatte ich dann in der Dunkelkammer der Foto-AG erstmals eine Spiegelreflexkamera in der Hand und habe kreativ gespielt.
Durch meine Ausbildung, mein Studium und meinen Job habe ich die Fotografie erstmal etwas vergessen, aber in meinem Sabbatical in Australien habe ich durch einen Reiseblog die Fotografie wieder für mich entdeckt. Bei jedem Foto entstanden gleichzeitig auch die Worte, mit denen ich meine Erlebnisse erzählen würde. Das war der Beginn des visuellen Storytellings, das heute eine wichtige Grundlage meiner Arbeit als Fotografin und Expertin für wirksame Sichtbarkeit ist.
Nach meiner Zeit in Australien habe ich eine dreijährige Ausbildung an der Fotoakademie Köln gemacht. Auch dort ging es nicht nur um Technik, sondern auch sehr stark um Bildwirkung und Bildpsychologie. Während dieser Zeit wurde mir klar, was ich schon vorher intuitiv gespürt habe: Fotografie ist viel mehr als schöne Bilder. Fotografie formt Identität.
Heute arbeite ich nicht „nur“ als Fotografin. Ich bin Mentorin und Ideengeberin.
Ich begleite Frauen dabei, sich mit ihren Bildern wirklich zu zeigen – so, dass sie sich darin wiederfinden und nicht verlieren.
Jacqueline: Was glaubst du, ist der Grund dafür, dass es vielen Menschen schwerfällt, Frieden mit ihrem Äußeren zu schließen?
Michaela Grönnebaum: Ich denke, das liegt daran, dass wir von klein auf lernen, uns zu vergleichen, und weil wir in unserer Kindheit bewertet werden und dadurch negative Glaubenssätze formen.
Wir wachsen in einer Kultur auf, in der ständig Schubladen aufgemacht werden: schöner, jünger, schlanker, besser – und immer bleibt dieses Gefühl, nicht genug zu sein.
Das führt dazu, dass wir irgendwann glauben, unser Körper sei ein Projekt. Etwas, das optimiert werden muss. Dabei ist unser Körper kein Problem, das gelöst werden muss.
Viele Menschen haben nie gelernt, sich selbst freundlich zu betrachten. Sie schauen sich mit ihren eigenen inneren Kritiker:innen an, statt mit einem liebevollen Blick. Ich lade sie deshalb dazu ein, sich selbst mit den Augen ihrer besten Freundin zu betrachten und dabei ganz genau ihre Gedanken zu beobachten – das führt dann meist zu einem ersten Umdenken.
Jacqueline: Warum ist es wichtig, dass man Schönheitsideale nicht zum Maßstab macht?
Michaela Grönnebaum: Weil sie niemandem dienen – außer der Industrie, die uns ständig neue Lösungen für angebliche Probleme verkaufen will.
Schönheitsideale sind künstlich und vor allem gemein. Wir haben keine Chance gegen sie. Sie machen uns klein, anstatt uns zu stärken.
Und das Schlimmste: wenn wir uns daran messen, verlieren wir den Kontakt zu uns selbst. Dann folgen wir einer unrealistischen Vorstellung, anstatt uns auf unser echtes Leben zu konzentrieren.
Jacqueline: Wie hast du es geschafft, deinen Blick weg von Schönheitsidealen und hin zur individuellen Schönheit zu richten und dein Selbstbild nicht (mehr) von anderen bestimmen zu lassen?
Michaela Grönnebaum: Oh, das waren viele kleine Schritte – und es ist ein Prozess, der mich bis heute begleitet.
Er ist mit ehrlichem Hinschauen und Aussprechen verbunden und es geht darum, die Scham abzubauen.
Es hat mir geholfen, die Geschichten und Gedanken meiner Kundinnen zu hören. Durch sie habe ich gelernt, dass sie eigentlich genauso denken wie ich und dass es nicht an meinem Blutschwamm liegt, sondern an den Denkstrukturen, mit denen wir aufgewachsen sind.
Ich habe angefangen, mich selbst das zu fragen, was ich sie immer frage:
„Was sehe ich eigentlich wirklich – und was habe ich nur übernommen?”
Ich habe immer mehr aufgehört mich zu verstecken und habe stattdessen meine Gedanken und Muster beobachtet.
Irgendwann kam dann der Shift: Ich habe angefangen, es zu glauben, wenn ich Komplimente für meine Schönheit oder mein Strahlen bekommen habe. Das fühlte sich früher immer wie gut gemeinte Lügen an, als würden die Leute mir das sagen, um mir etwas Gutes zu tun. Genau das fing irgendwann wirklich an, sich zu verändern und ich konnte glauben, dass die Komplimente ehrlich und ernst gemeint waren. Aber das ist wirklich ein Prozess, der von innen heraus passiert.
Heute definiere ich Schönheit nicht mehr über das Äußere, sondern über die innere Haltung, über das Strahlen und die Präsenz – und über Echtheit.
Jacqueline: Wie unterscheidet sich deine Art, Menschen zu fotografieren, von denen deiner Kolleg:innen?
Michaela Grönnebaum: Ich arbeite nicht mit Posen und nicht mit Visagist:innen. Nur ganz selten bin ich in anonymen Studios. Stattdessen arbeite ich in Beziehung – und sehr viel in der Natur und mit natürlichem Licht.
Bei mir gibt es immer eine intensive Vorbereitung mit Gesprächen, Fragen und Reflexion.
Ich will wissen: Wer bist du? Was möchtest du erzählen? Welche Energie darf spürbar werden? Und wie fühlt es sich an, mit dir zu arbeiten?
Mich interessiert dabei: Was bewegst du, was bewegt dich? Wo bist du gerade im Leben?
Die Fotosession selbst ist dann eher ein Raum als ein Shooting. Früher oder später tauchen wir in einen Flow ein. Ohne Druck, ohne Leistung, ohne „Mach mal so. Guck mal so“. Und genau deshalb sagen viele meiner Kundinnen: „Das war viel mehr als Fotos machen.“
Entsprechend entstehen auch nicht nur schöne Fotos – manchmal sind sie sogar nur das Nebenprodukt, denn die meisten meiner Kundinnen stecken gerade in Transformationsprozessen und meine Arbeit wirkt da wie ein Katalysator.
Zudem werde ich als „Fotografin der Unfotografierbaren” bezeichnet. Vielleicht ist es tatsächlich der Blutschwamm und meine dadurch andere Haltung zum Thema Schönheit, die es unsicheren Frauen ermöglicht, sich bei mir leichter fallen zu lassen und Vertrauen zu gewinnen, um sich wahrhaftig zeigen zu können.
Hör auf, dich zu vergleichen. Vergleich ist der schnellste Weg, dich von dir selbst zu entfernen.
Jacqueline: Hast du Tipps dafür, wie man lernen kann, Schönheit selbst zu definieren, anstatt sie von anderen definieren zu lassen?
Michaela Grönnebaum: Ja, auf jeden Fall! Hier sind drei einfache Schritte, die bereits eine große Veränderung bewirken:
- Hör auf, dich zu vergleichen. Vergleich ist der schnellste Weg, dich von dir selbst zu entfernen.
- Beobachte deinen inneren Dialog. Wie sprichst du mit dir? Würdest du so auch mit deiner besten Freundin sprechen?
- Sammle echte Bilder von dir, um dich an dich selbst zu erinnern. Wichtig: Es geht nicht um perfekte Bilder, sondern die ehrlichen, wahrhaftigen Bilder, die dich in deiner Essenz zeigen und auf denen du dich lebendig fühlst.
Jacqueline: Wie kann ein positives Selbstbild das eigene Leben beeinflussen?
Michaela Grönnebaum: Ich arbeite als „Fotografin der Unfotografierbaren“. Das ist kein Witz, sondern mein Alltag: Zu mir kommen Frauen, die seit Jahren glauben, sie seien „nicht fotogen“. Sie mögen sich nicht auf Bildern. Manche vermeiden Fotos sogar komplett.
Und jedes Mal denke ich: Das Problem ist nicht die Kamera.
Das Problem ist der eigene Blick auf sich selbst.
Ein positives Selbstbild verändert, wie du dich erlebst und schlussendlich sogar auch, wie du aussiehst, weil du eine andere innere Haltung einnimmst und dadurch von innen heraus strahlst.
Frauen, die anfangen, sich selbst wohlwollend zu betrachten, werden weicher mit sich selbst. Sie müssen sich weniger schützen, weniger erklären und sich weniger anpassen. Sie nehmen mehr Raum ein und sie werden präsenter.
Und das ist für mich der Kern: Ein liebevoller Blick auf dich selbst macht dein Leben nicht perfekter. Aber es macht es echter und freier. Es verändert auch, wie du Entscheidungen triffst, wie du Beziehungen gestaltest und wie du dich zeigst.
Menschen mit einem liebevollen Selbstbild müssen sich selbst weniger beweisen. Sie sind klarer, authentischer und mutiger. Und sie strahlen etwas aus, das man nicht lernen kann: innere Sicherheit.
Jacqueline: Auch wenn die eigene Sicht auf Schönheit sich bereits verändert hat oder gerade dabei ist, sich positiv zu wandeln – häufig wird man von der Außenwelt weiterhin mit den Schönheitsidealen der Gesellschaft konfrontiert. Wie kann es trotzdem gelingen, nicht das Bewusstsein für den Wert unserer Individualität zu verlieren?
Michaela Grönnebaum: Indem man sich immer wieder erinnert: Nicht alles, was man sieht, ist echt. KI macht einem das zum Glück immer leichter, denn die Bilder, die sie uns zeigt, sind häufig so perfekt, dass es fast schon unangenehm ist, sie zu sehen. Hier wissen wir: Das ist nicht echt, danach sollten und können wir uns auch gar nicht richten.
Und natürlich hilft es, sich bewusst mit Menschen zu umgeben, die Vielfalt feiern.
Vorsicht ist vor allem bei Social-Media-Inhalten geboten: Wir sollten mehr Inhalte konsumieren, die inspirieren, anstatt zu vergleichen.
Und vor allem sollten wir immer wieder nach innen gehen und uns fragen: „Was fühlt sich für mich stimmig an?” Es geht nicht um die anderen, nicht um die Nachbarn, nicht um die Zielgruppe auf Instagram – es geht um mich.
„Wenn Mama sich immer so anschaut, stimmt etwas nicht mit ihr und sie mag sich nicht.” Und irgendwann ist da die Stimme, die sagt: „Mein Körper ist auch etwas, das ich kritisieren muss.”
Jacqueline: Wie wichtig ist der Blick auf und der Umgang mit dem eigenen Körper, wenn man Kinder hat?
Michaela Grönnebaum: Der eigene Blick auf uns ist extrem wichtig. Wir alle wissen, dass Kinder nicht nur durch Worte lernen, sondern durch Beobachtung.
Wenn wir unseren Körper ständig kritisieren, lernen sie: „Wenn Mama sich immer so anschaut, stimmt etwas nicht mit ihr und sie mag sich nicht.” Und irgendwann ist da die Stimme, die sagt: „Mein Körper ist auch etwas, das ich kritisieren muss.”
Wenn wir liebevoll mit uns sind, lernen sie im besten Fall: „Mein Körper ist ein Ort, an dem ich zuhause sein darf.”
Jacqueline: Warum ist es heutzutage entscheidend, Kindern bereits früh zu vermitteln, dass sie genauso, wie sie sind, schön sind und sich nicht nach den Schönheitsidealen richten sollten, die ihnen von außen oft vermittelt werden?
Michaela Grönnebaum: Weil das Fundament für ihr ganzes Selbstbild in der Kindheit entsteht. Schon kleinste Worte und Gesten können gerade in der fragilen frühen Jugend Glaubenssätze formen. Und je älter wir werden, umso schwerer ist es, das später wieder zu reparieren.
Dazu kommt noch, dass Kinder, die sich angenommen fühlen, sich später weniger anpassen müssen. Sie haben ein inneres „Ich bin richtig“ – und das ist unbezahlbar.
Jacqueline: Wie denkst du, können Eltern ihre Kinder dabei unterstützen, sich nicht von Schönheitsidealen beeinflussen zu lassen?
Michaela Grönnebaum: Elternarbeit ist immer auch Selbstarbeit und Kommunikation ist ein entscheidender Schlüssel. Eltern können ihre Kinder unterstützen, indem sie:
- aufhören, Körper zu kommentieren
- Vielfalt sichtbar machen und diese kommentieren
- Gefühle wichtiger nehmen als Aussehen und über diese sprechen
- und vor allem: sich selbst mit Freundlichkeit begegnen und auch hierzu in Kommunikation gehen
Jacqueline: Gibt es etwas, das du anderen Eltern bezüglich dieses Themas mit auf den Weg geben möchtest?
Michaela Grönnebaum: Ja, unbedingt! Bitte bringt euren Kindern nicht bei, dass sie schön sein müssen. Sie sind es längst. Die eigentliche Aufgabe ist, ihnen nichts beizubringen, was sie davon wieder entfernt.
Bitte beobachtet die Worte, die ihr an sie richtet oder in ihrer Gegenwart sprecht, ganz genau. Wo macht ihr sie klein oder kritisiert sie unnötig – vielleicht, weil ihr selbst diese Worte in der Kindheit gehört habt?
Dieses Erkennen ist ein schmerzhafter und nicht immer einfacher Prozess, bei dem es gut ist, unterstützt zu werden, beispielsweise von einem Partner oder einer Partnerin oder einer anderen lieben Person. Sich selbst dabei liebevoll annehmen zu können, ist ein wichtiger Schritt auf diesem Weg.
Wenn doch verletzende oder abwertende Bewertungen ausgesprochen wurden, haben wir immer wieder die Möglichkeit, diese zu reparieren. Wir dürfen lernen, dass wir nicht perfekt sind und dies auch unsere Kinder wissen lassen. Wir sollten ihnen sagen, dass es nicht ok ist, so etwas zu sagen – egal zu wem.
Und das Ganze beginnt bei uns selbst und den Worten, die wir uns selbst sagen.
Jacqueline: Michaela, ich bedanke mich außerordentlich für dieses tiefgreifende Gespräch!
Michaela Grönnebaum: Jederzeit. Auch ich sage Danke für diese Möglichkeit.
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