Der 10. Monat eures Babys bringt eine echte Entwicklungsexplosion mit sich! Zwischen dem 9. und 12. Lebensmonat nimmt euer Kleines etwa 1 Kilo zu – und wächst 3 bis 4 cm. Was in dieser Zeit ebenfalls super spannend ist, ist die motorische Entwicklung: Krabbeln, Rutschen, Hochziehen und erste wackelige Stehversuche, prägen den (wirklich nicht langweiligen) Alltag.
Euer Baby testet mit 10 Monaten unermüdlich sein Gleichgewicht, hangelt sich an Möbeln entlang, greift nach allem Erreichbaren – und trainiert dabei jeden einzelnen Muskel. Diese motorischen Fortschritte haben auch enormen Einfluss auf die Sinnesentwicklung. Denn Körperwahrnehmung und Koordination gehören zusammen. Und genau das wird durch diese täglichen Baby-Übungen entscheidend gestärkt. Übrigens: Falls euer Baby noch nicht krabbelt, besteht kein Grund zur Sorge. Die Entwicklung hin zum Laufen folgt nicht zwingend einem starren Fahrplan.
Was euch in diesem Artikel erwartet? Alles Wichtige zur körperlichen, geistigen und emotionalen Entwicklung eures 10 Monate alten Babys. Dazu praktische Tipps für die spielerische Förderung, wichtige Sicherheitsthemen in der Wohnung – und ein paar Ernährungstipps. Schließlich braucht ihr jetzt, wo Mobilität und Neugier stark zunehmen, einen durchdachten Plan für den Alltag mit Baby.
Körperliche Entwicklung im 10. Monat
Die Entwicklung eures 10 Monate alten Babys ist geradezu atemberaubend. Das körperliche Wachstumstempo wird zwar jetzt etwas gemächlicher, dafür steckt euer Kind seine ganze Energie in neue Bewegungsabläufe.
Krabbeln, Hochziehen und erste Stehversuche
Stillsitzen? Das war einmal! Die allermeisten Babys sind mit 10 Monaten praktisch ununterbrochen in Bewegung. Mit unbändigem Elan krabbeln, robben oder rutschen sie durch die Wohnung – Hauptsache, es geht vorwärts! Dieser Bewegungsdrang dient längst nicht nur der Fortbewegung, sondern ist ein intensives Muskel- und Koordinationstraining. Ein echtes tägliches Workout!
Richtig spannend wird das Hochziehen an Möbelstücken, das jetzt vielen Babys gelingt. Sie hangeln sich fröhlich entlang, oder schieben kurzerhand einen Stuhl quer durch den Raum. Besonders mutige Frühstarter wagen bereits erste Schritte, wenn ihr sie an den Händen haltet. Einige wenige Babys schaffen eventuell sogar schon die ersten freien Schritte.
Falls euer Baby noch nicht krabbelt, ist das übrigens überhaupt kein Problem. Manche Babys brauchen ein wenig mehr Zeit, um die Überkreuzbewegung von Armen und Beinen zu koordinieren. Einige Kinder überspringen diese Phase übrigens auch komplett.
Feinmotorik: Greifen, Klatschen, Winken
Während die Grobmotorik voranschreitet, macht auch die Feinmotorik große Fortschritte. Der Pinzettengriff ermöglicht es eurem Baby nun, kleine Gegenstände präzise mit Daumen und Zeigefinger zu greifen. Selbst winzige Krümel werden akribisch aufgehoben und untersucht – ein echter Meilenstein!
Darüber hinaus beherrscht euer Baby jetzt:
- Das Händeklatschen
- Winken zum Abschied
- Gegenstände gegeneinander schlagen
- Spielzeug werfen (meist mit sichtlichem Vergnügen)
Allmählich zeigt sich auch, ob euer Kind Rechts- oder Linkshänder wird, da es meist eine Hand zum Greifen bevorzugt.
Sinneswahrnehmung und Koordination
Die Füße sind enorm wichtig für das Gleichgewicht. Euer Baby übt jetzt das Aufrichten auf verschiedenen Untergründen – idealerweise barfuß oder mit Socken. Auf diese Weise werden unzählige sensorische Informationen an das Gehirn gesendet.
Krabbeln, das Gleichgewicht im Stehen halten – und die Flut von Sinneseindrücken, das Gehirn eures Kindes arbeitet im 10. Monat auf Hochtouren an neuen Fähigkeiten. Die motorische Entwicklung beeinflusst die Sinnesentwicklung sehr – und umgekehrt. Denn Körperwahrnehmung und Koordination sind letztlich die Kombination aus Motorik und Sinneswahrnehmung.
Geistige und sprachliche Entwicklung
Auch die geistige Entwicklung läuft jetzt auf Hochtouren. Genauso wie die Sprachentwicklung. Aus Geräuschen und fröhlichem Gebrabbel, werden immer öfter, erste wiederkehrende Silben.
Objektpermanenz und Neugier
Ein gigantischer Meilenstein rollt jetzt durch das Leben eures Babys: Die Objektpermanenz! Ein etwas sperriges Wort, das sich aber ganz schnell erklären lässt. Es geht dabei um das Verständnis, dass Gegenstände weiterhin da sind, auch wenn sie aus dem Blickfeld verschwinden. Euer Baby krabbelt jetzt einem rollenden Ball hinterher, weil es begriffen hat: “Der Ball ist nicht einfach verschwunden. Ich kann ihn nur nicht mehr sehen!”
Diese Erkenntnis schenkt ihm/ihr Kind auch das Vertrauen, sich kurz von euch zu entfernen. Es weiß ja, dass ihr noch da seid, selbst wenn ihr gerade nicht mehr im Blickfeld seid.
Mit bewundernswerter Hartnäckigkeit probiert euer Baby immer wieder neue Dinge aus. Behälter werden gefüllt und wieder geleert, Bauklötze gestapelt und erforscht, warum Gegenstände fallen, wenn man sie loslässt. Jeder einzelne Versuch hilft eurem Kind dabei, die Welt Stück für Stück besser zu verstehen.
Brabbeln, erste Silben und Sprachverständnis
Sprachlich tut sich ebenfalls einiges. Euer Baby kann nun:
- Zweisilbige Laute wie “dada” und “baba” bilden
- Verschiedene Silbenketten aneinanderreihen
- Lauter und leiser sprechen, um mit der Stimme zu experimentieren
- Einfache Wörter wie “nein”, “Ball” oder “Flasche” verstehen
Interessant dabei: Das Sprachverständnis entwickelt sich deutlich schneller als das aktive Sprechen. Euer Baby versteht mit 10 Monaten schon 50-100 Wörter, obwohl es selbst natürlich noch keine hervorbringt. Fragt ihr “Wo ist der Ball?”, zeigt es darauf. Ein klares Zeichen dafür, dass es viel mehr versteht, als es ausdrücken kann.
Redet also gerne viel und oft mit eurem Baby. Das ist genau der “Sprachkurs”, den es jetzt braucht. 🤗
Nachahmung von Gesten und Mimik
Schon irgendwann zwischen dem 6. und 8. Lebensmonat werdet ihr festgestellt haben, dass euer Baby begonnen hat, euch nachzuahmen. An diesem Punkt hat es sich mittlerweile warmgelaufen – und genießt es sichtlich, eure Laute und Gesten zu wiederholen.
Dieses Lernen durch Nachahmung ist unfassbar wichtig für euren Nachwuchs. Und ganz nebenbei – keine Einbahnstraße. Denn auch ihr könnt (und dürft) ebenfalls sehr gerne Laute und Gesten eures Babys wiederholen. Damit ermutigt ihr es auf ganz tolle Weise, noch genauer und gezielter hinzuschauen (und hinzuhören), ob es etwas Neues zu imitieren gibt.
Diese wechselseitige Nachahmung bildet (darüber hinaus) das Fundament für Kommunikation. Euer Baby klatscht vor Freude in die Hände, schüttelt bei “Nein” den Kopf und lernt ganz nebenbei das Winken. Durch diese frühen “Unterhaltungen” verknüpft es visuelle Eindrücke mit eigenen Handlungen – ein ganz wichtiger Schritt in der geistigen Entwicklung.
Um die Sprachentwicklung zu unterstützen, benennt Alltagsgegenstände immer wieder klar und fragt euer Kind, wo sich etwas befindet. (“Wo ist der Ball?”) Vermeidet dabei möglichst “Babysprache” – sprecht besser deutlich in kurzen, einfachen Sätzen.
Emotionale und soziale Entwicklung
Mit 10 Monaten sind eure Babys echte kleine Persönlichkeiten. Die emotionale Entwicklung läuft auf Hochtouren und bestimmt, wie euer Kleines mit der Welt und anderen Menschen umgeht.
Bindung und Trennungsangst
Die vergangenen Monate haben sich gelohnt – die feste Vertrauensbasis, die ihr mit eurem Baby aufgebaut habt, zahlt sich nun aus. Euer Kind krabbelt auf kleine Erkundungstouren, weil es darauf vertrauen kann, dass ihr da seid, wenn es zurückkommt.
Allerdings wird es auch noch Ausnahmen geben. Ich hatte ja weiter oben die Objektpermanenz angesprochen. Nicht bei ALLEN Babys sitzt diese Gewissheit schon so tief, dass sie in Momenten des “aus den Augen Verlierens” tiefenentspannt bleiben. Wenn sie hier noch etwas Übung und Gewissheit brauchen, werden sie manchmal bitterlich weinen, wenn sie nicht wissen, wo ihr seid.
Diese Trennungsangst ist im Alter zwischen 10 und 18 Monaten eine riesige Baustelle, durch die ihr gemeinsam durch müsst. Und trotzdem widerspricht es dem Konzept der Objektpermanenz nicht. Denn – umso mehr Erfahrung euer Baby in einzelnen Situationen sammelt, umso deutlicher versteht es dann (mit der Zeit) auch, dass Unterschiede im “nicht mehr sehen” gibt. Es kann bedeuten, dass ihr nur kurz um die Ecke seid, oder zwei Zimmer weiter, oder das Haus verlassen habt.
In diesen Kategorien denken Babys aber natürlich noch nicht. Es hilft jedoch, es zu veranschaulichen. Manchmal seid ihr eben ein bisschen mehr weg, als nur um die Ecke. Krabbelt es dann hinterher – und sieht euch noch immer nicht, reißt das (zumindest für diesen Moment) fest gespeicherte Gewissheiten ein.
Reaktionen auf Fremde und bekannte Gesichter
Mit zehn Monaten hat euer Baby seinen festen Personenkreis klar definiert. Es erkennt genau, wer Mama, Papa oder Oma ist – und wer nicht dazugehört. Das klare “Nein” (noch nicht in Sprache, sondern im Verhalten und in Gesten) wird jetzt zu einem wichtigen Werkzeug – sowohl um den eigenen Willen auszudrücken, als auch um sich gegenüber fremden Personen abzugrenzen.
Diese sogenannte Fremdelphase kann für Großeltern oder Freunde frustrierend sein, ist aber völlig normal. Sie zeigt, dass euer Kind erfolgreich zwischen vertrauten und unvertrauten Personen unterscheiden kann – ein wichtiger Entwicklungsschritt.
Interaktion mit anderen Kindern
Echte Spielkameraden sind für euer Baby noch Zukunftsmusik, aber das Interesse an anderen Kindern wächst deutlich. Es beobachtet Gleichaltrige fasziniert und versucht, durch Gesten und Laute Kontakt aufzunehmen. Besonders erfolgreich funktioniert dabei die “Geben und Nehmen”-Strategie. Ein erstes höfliches Kennenlernen.
Da Kinder unter drei Jahren allerdings eher nebeneinander, als miteinander spielen, solltet ihr noch keine aufwendigen sozialen Interaktionen erwarten. Aber die Grundsteine für spätere Freundschaften werden genau jetzt gelegt.
Förderung und Alltagstipps für Eltern
Mit dem 10. Monat wird euer Alltag ordentlich aufgemischt! Nicht nur euer Kleines ist ständig in Bewegung – auch ihr als Eltern müsst jetzt die richtige Balance zwischen sinnvoller Förderung, notwendiger Sicherheit und machbarer Routine finden.
Spielideen: Bücher, Klatschspiele, Wasserspiele
Bilderbücher sind jetzt wahre Schatztruhen für die Sprachentwicklung und Sinneswahrnehmung. Besonders bewährt haben sich stabile Pappbücher und Fühlbücher mit einfachen Bildern. Klatschspiele wie “Backe, backe Kuchen” machen nicht nur Spaß, sondern trainieren nebenbei Sprache, die Sinne und Koordination.
Wasserspiele sind der Hit bei fast allen Babys: Ein einfaches Tablett mit ein wenig Wasser sorgt für großes Vergnügen. An heißen Sommertagen könnt ihr bunte Eiswürfel in einen sicher verschlossenen Gefrierbeutel geben, oder ein kleines Planschbecken mit handbreit Wasser aufstellen. Einfach, aber unschlagbar effektiv!
Erste Malversuche mit dicken Wachsmalstiften können jetzt ebenfalls angeboten werden. Aber natürlich müsst ihr in diesem Alter jederzeit dabei sitzen, damit die Stifte nicht in den Mund genommen werden.
Sicherheit in der Wohnung: Was jetzt dringend wird
Da euer Baby mittlerweile richtig mobil ist, steht Kindersicherung ganz oben auf der Prioritätenliste. Befestigt schwere Möbel und Regale unbedingt an der Wand, um ein Umkippen zu verhindern. Steckdosen gehören mit speziellen Kindersicherungen abgedeckt und herunterhängende Kabel aus der Reichweite entfernt.
Besonders tückisch sind kleine Gegenstände, die verschluckt werden können. Die Faustregel: Alles, was kleiner als ein Tischtennisball ist, hat in Babys Reichweite nichts verloren.
Besuch beim Kinderarzt: U6 und wichtige Impfungen
Zwischen dem 10. und 12. Lebensmonat steht die U6-Untersuchung an. Der Arzt überprüft dabei die motorische Entwicklung, das Sehvermögen und den Sprachfortschritt. Euer Kind sollte zu diesem Zeitpunkt frei sitzen können und den Pinzettengriff beherrschen.
Außerdem stehen wichtige Impfungen auf dem Plan: die letzte Dosis der Sechsfachimpfung gegen Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten, Kinderlähmung, Hib und Hepatitis B. Dazu kommt die erste Impfung gegen Masern, Mumps, Röteln und Windpocken.
Essen mit 10 Monaten: Familienkost und Fingerfood
Mit 10 Monaten kann euer Baby zunehmend am Familientisch mitessen. Allerdings ohne scharfe Gewürze. Fingerfood ist jetzt ideal, weil es die Selbstständigkeit fördert und die Feinmotorik trainiert. Gut geeignet sind weich gekochtes Gemüse in Stäbchenform, kleine Obststücke oder weiche Nudeln.
Achtet darauf, dass die Stücke gut greifbar sind, da der Pinzettengriff noch perfektioniert wird. Runde und glatte Lebensmittel wie Weintrauben oder Blaubeeren solltet ihr wegen Verschluckungsgefahr meiden.
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Babyschlaf mit 10 Monaten: Wenn die Nächte wieder unruhig werden
Viele Eltern stellen um den 10. Monat herum fest, dass sich das Schlafverhalten ihres Babys verändert. Diese sogenannte “Schlafregression” hängt mit der enormen Entwicklung und der Trennungsangst zusammen. Euer Baby befürchtet möglicherweise, dass es alleine gelassen wird, während es schläft.
Feste Einschlafrituale geben Sicherheit. Ein warmes Bad, gemeinsames Singen oder Vorlesen, signalisieren klar, dass Schlafenszeit ist. Die Schlafregression dauert normalerweise 2-4 Wochen.
Ein 10 Monate altes Baby braucht übrigens etwa 12-14 Stunden Schlaf innerhalb von 24 Stunden.
Fazit zum 10. Monat mit Baby
Der 10. Monat eures Babys ist wirklich eine Zeit voller Wunder und kleiner Meilensteine! Euer kleiner Weltentdecker erobert täglich neue Territorien und überrascht euch mit Fähigkeiten, die gestern noch undenkbar schienen. Dieser Lebensmonat ist ein wenig wie eine Brücke zwischen dem ruhigen Säugling von einst – und dem bald laufenden Kleinkind.
Ich finde es immer wieder unglaublich spannend zu beobachten, wie perfekt alle Entwicklungsbereiche ineinander greifen. Während euer Kind durch die Wohnung krabbelt oder sich mutig an Möbeln hochzieht, schult es gleichzeitig Gleichgewicht und Körpergefühl. Sobald der Pinzettengriff ins Spiel kommt, eröffnet das eine völlig neue Art, seine Umgebung zu erkunden und zu “begreifen” – im wahrsten Sinne des Wortes.
Auch die geistigen Fortschritte sind beeindruckend. Die Objektpermanenz schenkt eurem Baby die beruhigende Gewissheit, dass Mama und Papa nicht einfach verschwinden, wenn sie mal nicht zu sehen sind. Gleichzeitig versteht es bereits weit mehr Wörter, als es selbst sprechen kann – ein solider Grundstein für die Sprachentwicklung.
Die emotionale Entwicklung kann durchaus herausfordernd sein. Die Trennungsangst zerrt manchmal an den Nerven, zeigt aber auch, wie tief eure Bindung mittlerweile geworden ist. Wenn euer Baby zwischen vertrauten und fremden Gesichtern unterscheidet, beweist das einen gesunden Entwicklungsfortschritt.
Für euch als Eltern ist diese Phase manchmal ein echter Balanceakt. Einerseits braucht euer Entdecker Freiraum für seine Expeditionen, andererseits muss die Wohnung kindersicher werden. Alltägliche Momente – gemeinsames Essen, Bilderbücher anschauen, oder einfache Spiele, fördern die Entwicklung ganz natürlich.
Falls euer Baby manche Entwicklungsschritte noch nicht geschafft hat – lasst euch nicht verunsichern. Jedes Kind folgt seinem eigenen Rhythmus. Während manche Zehnmonatige schon leicht wackelig stehen können, lassen sich andere noch Zeit. Entscheidend ist, dass ihr euer Kind liebevoll begleitet und ihm den sicheren Hafen bietet, den es für seine Entwicklung braucht.
So turbulent die nächsten Monate auch werden mögen, gönnt euch bewusste Momente der Ruhe, um diese einmalige Phase zu genießen. Denn auch wenn es manchmal anstrengend ist – diese kostbare Zeit mit eurem Baby ist voller wunderschöner Augenblicke, die allzu schnell vorüberziehen.
FAQs zum 10. Monat mit Baby
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