Willkommen in der Zukunft: die Fotoüberweisung spart Zeit und Nerven Anzeige

Mehr Zeit für Familie und Freunde - Fotoüberweisung

Der Tag hat 24 Stunden – eigentlich viel Zeit, um all das zu erledigen, was der Familienalltag so verlangt. Doch irgendwie bleibt immer irgendetwas auf der Strecke. Mal ist es die Wäsche, dann wollte man noch die Fenster putzen, oder lästigen Papierkram erledigen. Irgendwann sind dann die Kinder schon längst im Bett – und man hängt noch immer über den Familien-Akten. Der Tag ist einfach so dahin geflossen – und man fragt sich oft genug, oft manche Dinge nicht einfach besser oder schneller laufen könnten.

Gerade wenn es um die Verwaltung der „Familiengeschäfte“ geht, sind seit einer Weile Überweisungen beinahe zu einer Qual geworden. Dank des IBAN-Systems sind – selbst im Online-Banking – die monatlichen manuellen Geldausgänge, zu einem abendfüllenden Programmpunkt angeschwollen. Wer mit der Zeit geht, zahlt und überweist jedoch mittlerweile immer öfter seine Rechnungen mit dem Smartphone. Hier braucht man spätestens nach der fünften IBAN eine Valium, um bis zur achten Überweisung durchzuhalten, ohne sein Gerät mutwillig zu entsorgen. Denn auf den – für solche Zwecke – doch recht kleinen Touchscreens, sind die diffizilen Daten inklusive IBAN, BIC und Verwendungszweck, nur mühsam manuell einzugeben.

Eine Überweisung per Foto ist schnell und sicher

An diesem Punkt kommt uns der technische Fortschritt jedoch sehr angenehm entgegen. Seit einer Weile gibt es die Möglichkeit der Fotoüberweisung. Und es tut wirklich genau das, wonach es klingt: Es macht Fotos – und spart uns eine Menge Lebenszeit. Und zwar so:

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Wenn also künftig der Briefkasten mit all unseren Rechnungen klappert, schreiten wir gemütlich mit unserem Smartphone, allen relevanten Überweisungsträgern und Rechnungen zum Schreibtisch, und öffnen die App unserer Hausbank. Dort wählen wir den Menüpunkt „Überweisung“ und haben die Möglichkeit ein Foto vom jeweils vor uns liegenden Dokument zu machen. Die App analysiert durch künstliche Intelligenz (wie von Zauberhand) alle wichtigen Daten für die Überweisung: IBAN, BIC, Verwendungszweck – und natürlich die zu überweisende Summe. Wenn das erledigt ist, wird das Überweisungsformular der App automatisch vor-ausgefüllt. Es ist kein Abtippen mehr nötig. Nun muss man die Daten lediglich noch auf ihre Richtigkeit abgleichen. Wenn alles passt, kann die Überweisung sofort in Gang gesetzt werden. Man gibt wie üblich seine TAN ein – und hat die erste Überweisung in knapp 30 Sekunden erledigt.

Klingt nach „Zukunftsmusik“, ist aber vollkommen aktuell, da immer mehr Banken genau diese Technik in ihre Online-Banking-Apps integrieren. Die zeitsparende und absolut alltagstaugliche Fotoüberweisung kann bereits von sehr vielen Bankkunden in Deutschland genutzt werden, wenn sie nur wissen, dass es sie gibt.

Diese Banken bieten aktuell die Fotoüberweisung an:
Sparkasse
ING DiBa
Consors bank
Sparda-Bank
Bank Austria
comdirect
Deutsche Bank
DKB
HypoVereinsbank
*diese Liste ist nicht zwingend vollständig. Darüber hinaus bieten immer mehr Banken diesen Service an.

Auch wenn die eigene Hausbank die Fotoüberweisung noch nicht direkt per App anbietet, gibt es eine tolle Alternative mit der Gini Fotoüberweisung.  Die Abläufe sind auch hier die gleichen, wie oben beschrieben. Und das ist kein Zufall: Denn Gini ist die Technologie, die hinter der Fotoüberweisung steckt, welche von allen teilnehmenden Banken genutzt wird. In der App gibt man lediglich seine Kontodaten an und überweist dann – ähnlich wie beim Online-Shopping bereits gewohnt – mithilfe einer TAN-Eingabe, welche durch die eigene Bank auf das Smartphone übermittelt wird. Und auch hier sind Überweisungen per Foto blitzschnell und sicher abgewickelt.

Fotoüberweisung: Schritt für Schritt

Auf die Fotoüberweisung hat die Welt lange genug gewartet:

Wenn man es einmal getan hat, tut man es immer wieder. Denn so abstrakt eine Überweisung per Foto auch klingen mag,  sie funktioniert absolut reibungslos und nutzt modernste Sicherheitsstandards, um unser Geld von A nach B zu schicken. Eine echte zeitliche und seelische Erleichterung. So bleibt im Alltag viel mehr Raum für Familie, Freunde – und auch für sich selbst.

[blockquote align=“none“ author=““]Wer dann doch noch nach einem „Haar in der Suppe“ sucht, wird vielleicht feststellen, dass man schon melancholisch werden kann, wenn dank der Fotoüberweisung das Geld noch schneller das Haus verlässt, als bisher. Aber irgendwas ist ja immer! …[/blockquote]


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