Sicheres Sparen für Familien: Bondora kann sogar mehr als es verspricht (Anzeige)

Sicheres Sparen mit Bondora
Bild: © contrastwerkstatt / Adobe Stock

Anfang März diesen Jahres, haben wir – für uns – vollkommenes Neuland betreten. Mit dem Start eines Langzeittests der P2P-Plattform Bondora, sind wir der Frage nachgegangen, warum Geldanlagen in private Kredite aktuell als besonders lukrativ und sicher empfohlen werden. Ende April sind wir – inklusive eines ersten Fazits – auf die Möglichkeit des Langzeitsparens, mit Hilfe von Investitionen in Peer-to-Peer Kredite, eingegangen. Mit diesem letzten Beitrag aus unserer Bondora-Serie, können wir nun mit einem guten Gefühl bestätigen, dass sich der positive Trend unserer Investition fortsetzt und festigt. 

Welches Geld sollte man bei Bondora investieren?

Wenn man darüber redet Geld anzulegen, sollte man sich zu allererst intensive Gedanken darüber machen, welche Mittel man einsetzen kann, ohne ein finanzielles Risiko einzugehen. Auch wenn sich in unserem Fall die Investition weit über Erwartung entwickelt, muss man damit rechnen, dass ein Teil der Einlagen verloren gehen kann. Es ist zwar so, dass das System der P2P-Kredite geradezu weltmeisterlich darin ist, entstandene Verluste durch nicht bediente Einzelkredite, wieder aufzufangen und auszugleichen, jedoch sagt einem schon der klare Menschenverstand, dass man sich nicht alleine auf positive Statistiken verlassen sollte.

Man sollte also grundsätzlich nur Geld in die Hand nehmen, welches auch da ist. Eben genau so, wie man es auch mit einem Sparbuch handhaben würde. Einer der angenehmen Vorteile von Bondora ist auch die ausgesprochene Flexibilität in der Einzahlung. Es gibt absolut keine Mindesteinlagen. Wer mag, startet entweder mit einer einzelnen großen Einzahlung und lässt sie arbeiten. Wer sich aber an diesem Punkt sagt, dass sich das Risiko zu hoch anfühlt, oder die finanzielle Situation größere Summen nicht zulässt, kann auch mit ganz kleinen Beträgen beginnen.



Unser Tipp für Bondora-Neulinge:

Jeder Sparer macht sich darüber Gedanken, welche Summe er am Ende des Monats auf die Seite legen kann (und möchte). Dabei hat das klassische Sparen natürlich noch immer den Ruf des sicheren Hafens. Dagegen können und wollen wir auch argumentativ nicht angehen. Jedoch muss man sich darüber im Klaren sein, dass diese Summen allenfalls ruhen – keinen Gewinn einfahren. Beinahe so, als würde man das Geld unter einem Kopfkissen lagern. Auf diese Weise sind sicherlich kleinere Reparaturen und unvorhersehbare Engpässe abgedeckt. Größere Ziele und Träume, welche auch große Geldsummen erfordern, wird man so allerdings nur selten erreichen. Trotzdem ist der Wunsch nach der Sicherheit des „Retro-Sparens“ absolut nachvollziehbar.

Gehen wir also einmal davon aus, dass der durchschnittliche Sparer im Monat 100 bis 200 Euro auf die Seite legen kann, sollte man sich überlegen, ob man 50% der Summe weiterhin klassisch anspart, und die zweite Hälfte monatlich zum „arbeiten“ freigibt. Dabei ist nicht jeder Anbieter so flexibel wie Bondora. Hier kann man – auch in vollkommen unregelmäßigen Abständen – Einzelsummen einzahlen. Eine weitere Möglichkeit besteht also darin, beispielsweise Quartalsweise einen gewissen (individuellen) Anteil der in diesem Zeitraum angesparten Summe, in Peer-to-Peer Kredite zu investieren.

[blockquote align=“none“ author=““]Da man sich nicht festlegen muss (wie bei Vertragsgeschäften der Banken), bleiben alle Optionen vollkommen offen.[/blockquote]

Unser Fazit nach vier Monaten Bondora

Vor nicht ganz vier Monaten haben wir auf unseren frischen Account bei Bondora 1.000 Euro eingezahlt. Eine glatte Summe, an der man die Entwicklung der Investitionen ganz gut erkennen kann. Die Funktionen und Möglichkeiten von Bondora haben wir in den beiden vorangegangenen Beiträgen bereits intensiv vorgestellt. Wie hat sich unser Geld entwickelt – und welche Aussichten haben unsere Investitionen für die kommenden Jahre?

Nach etwas mehr als einem Quartal hat unser Bondora-Konto einen Wert von knapp 1.063 Euro. Eine beinahe unfassbare Summe, basierend auf einer Nettorendite von 21,69%. Damit liegen wir mit unserer Geldanlage sogar über der durchschnittlich prognostizierten Mitte zwischen 8,84% und 16,84%.

Bondora-Konto Übersicht DashboardErreicht haben wir diesen Wert durch eine ausgeglichene Investitionsstrategie, welche sich im Portfolio-Manager des Systems so einstellen lässt. Das heißt, wir wollten nicht in zu viele Privatkredite mit schlechten Bewertungen investieren, obwohl man dort natürlich bei Erfolg nochmals wesentlich höhere Gewinne erzielen kann. Allerdings wollten wir es auch nicht zu zahm angehen, in der Hoffnung, dass das System funktioniert.

Und das tut es! Im letzten Beitrag haben wir euch erklärt, warum P2P so erfolgreich darin ist, eventuelle Verluste aus schwächeren Einzelkrediten zu minimieren, und gleichzeitig die Vorteile des Systems so gut nutzt. Das Stichwort lautet Diversifikation. Genau diese Kombination aus minimierbarem Risiko und vielfältigen Optionen zur Optimierung, macht diese Anlageform zur besseren Geldanlage gegenüber dem Sparbuch.

Wie kann sich unsere Geldanlage noch entwickeln?

Aktuell ist es so, dass wir jeden Cent, den wir bei Bondora verdienen, vollkommen automatisch wieder reinvestieren. Das macht natürlich Sinn, da der Zauber im Zinseszins steckt. So arbeitet also nicht nur das von uns eingezahlte Geld, sondern auch die jeweils erzielten Gewinne. Das Ergebnis potenziert sich im Laufe der Zeit immens.

Bondora Anlagestrategie Ausgewogen

Auf dem obigen Bild sieht man einen Screenshot des Portfolio-Managers. Hier haben wir unsere Anlagestrategie ausgewählt. Links erscheint eine Prognose, wie sich unsere investierte Summe im Laufe von 10 Jahren entwickeln könnte. Aktuell sieht der beste Fall vor, dass sich aus knapp 1.000 Euro im Laufe eines Jahrzehnts über 9.000 Euro entwickeln können. Übrigens ohne jede weitere Einzahlung. Bei jeder weiteren Einzahlung wird die Prognose automatisch angepasst.

Kann man Bondora empfehlen?

Aus unserer heutigen Sicht, wäre es beinahe sträflich, wen man davon abraten würde, Bondora zumindest auszuprobieren. Ganz aktuell wurde in Deutschland eine weitere Option freigeschaltet, welche unsere Sicht des zeitgemäßen und flexiblen Sparens noch mehr unterstreicht. Mit der Option „Go & Grow“ kann man sein Geld mit einem festen Satz von 6.75% verzinsen. Das Verlustrisiko geht hierbei gegen Null. Das Geld ist absolut jederzeit und sofort verfügbar. Ganz wie unter dem Kopfkissen – nur besser!

  • Bondora Portfolios: Beste Renditechancen, selten minimale Verluste, welche automatisch aufgefangen werden sollten. Gute Flexibilität.
  • Bondora Go&Grow: Feste überaus faire Verzinsung, Verluste beinahe ausgeschlossen. Enorm gute Flexibilität.
  • Sparbuch: Zinsen auf Rekordtief, Gebühren und nicht immer direkt abgreifbar.
  • Kopfkissen: Meist gemütlich, Gewinne Null. Die Erfahrung lehrt uns, dass man immer wieder dran geht, wenn gerade kein Kleingeld im Haus ist.

[blockquote align=“none“ author=““]Hätten wir es also nicht selber getestet, würden wir hoffen, dass es uns jemand empfiehlt. Abgesehen von den üblichen Versicherungen, haben wir seit Jahren keine klassische Sparoption mehr genutzt. Auch Geldanlagen waren uns immer ein wenig suspekt. Bondora ist da irgendwie anders …[/blockquote]

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Ja, ich bin neugierig und möchte Bondora ganz ohne Verpflichtungen ausprobieren!


 

 


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