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Ratgeber Minikredite: eine gute Lösung für das schnelle Geld für Zwischendurch

von Torsten Esser
Veröffentlicht: Letztes Update
Ratgeber Minikredit - das schnelle Geld für Zwischendurch

In sehr vielen Situationen kommt es vor, dass man kurzfristig und recht schnell an Geld kommen muss, welches gerade nicht auf dem Konto ist. Natürlich legen die meisten Familien – wenn es finanziell verträglich ist – monatlich eine gewisse Summe auf die Seite, um einen Notfalltopf anzusparen. Aber manchmal reißen eben alle Stricke und Dämme. Dann bleibt meist nur ein Darlehen, ein Kredit, oder das Konto zu überziehen. All diese Möglichkeiten kommen aber recht teuer daher, wenn man nur eine kleine Summe benötigt. Die Lösung könnte ein „Minikredit“ sein.

Wenn die Waschmaschine aufgibt, oder der Fernseher seinen Dienst versagt, haben wir alle das Bedürfnis, schnell für Ersatz zu sorgen. So gibt es viele Beispiele des Alltags, die eine Summe von 1.000 Euro nicht überschreiten, eine gewisse Dringlichkeit besitzen, und über die normalen „Geldbeschaffungs-Kanäle“ aufwendig und teuer sein können.

Die üblichen Geldquellen sind rein rechnerisch zu teuer

Wenn man ganz kurzfristig an eine überschaubare Geldsumme gelangen muss, dann greift man oft aus reiner Bequemlichkeit (oder Gewohnheit) zu den „üblichen Verdächtigen“ bei der Hausbank. Wer mit seiner Bank vereinbart hat, dass das Konto bis zu Summe-X überzogen werden darf, der wird diese Methode als den schnellsten Weg schätzen. Aber auch der klassische Dispokredit ist bei den Verbrauchern noch schwer im Rennen.

Dabei sind diese beiden Werkzeuge die wahrscheinlich größten Geldmaschinen im Bankgeschäft. Und zwar nicht im Sinne der Kunden – sondern für die Bank! Die Zinsen für einen Dispokredit sind auf Rekordniveau angelangt. Noch schlimmer wird es, wenn man aus Geldnot die Summe überschreiten muss. In diesem Fall schießt die Zinslast geradezu durch die Decke. Ähnlich läuft es beim üblichen Überziehungsmodell für Girokonten. Die Banken lassen sich solche Leistungen recht gut bezahlen.

„Normale“ Kredite wiederum lohnen sich bei kleinen Notfallsummen ebenfalls wenig. Wer sich nicht zwingend an seine Hausbank halten möchte, vielleicht sogar im Internet nach einem seriösen Anbieter sucht, der kann jedoch gute Angebote finden. Die Angebote laufen bei üblichen Krediten bekannterweise über mehrere Monate. Und auch hier addieren sich am Ende Kosten, welche eigentlich nicht nötig gewesen wären, wenn man lediglich kurz und schnell an Geld kommen muss.

Was macht das Modell der Minikredite so anders?

Minikredite werden auch Kurzeitkredit – oder 30 Tage Kredit – genannt. Und das umschreibt eigentlich recht anschaulich, worum es geht. Sie decken einen spontanen Geldbedarf über einen kurzfristigen Zeitraum ab. Wenn das nächste Gehalt noch eine Weile auf sich warten lässt, aber dringend das Auto repariert werden muss, dann würde über einen Minikredit lediglich eine kleine Einmalgebühr in Form von Zinsen anfallen.

Ein nicht zu unterschätzender Vorteil ist übrigens die Verträglichkeit mit der Schufa. Wird bei einem Ratenkredit (auch bei kurzen Laufzeiten) die Bonität streng bewertet, haben Minikredite einerseits keine Auswirkung auf den Schufa-Score, und werden auch noch mit einem mittleren Schufa-Eintrag genehmigt.

Im Schnitt kann man bei einer Minikreditsumme von 1.000 Euro mit Kosten (Zinsen/Gebühren) von knapp über 10 Euro rechnen. Das ist kein Vergleich zu den Alternativen. Aber auch hier ist es so, dass sich Recherche noch auszahlt. Zum einen gibt es auch in diesem Bereich schwarze Schafe, aber auch die Konditionen der verschiedenen Anbieter schwanken mit der Nachfrage.


 

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