Nachhaltigkeit: Für eine schöne Zukunft

Planet Erde - Nachhaltigkeit Umweltschutz

„Alles was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand“, sagte der britische Naturforscher Charles Darwin. Das Prinzip der Nachhaltigkeit lehnt sich stark an Darwins Spruch an. Die ständig wachsende Weltbevölkerung, fortwährende Umweltverschmutzung und knapper werdende natürliche Ressourcen, bringen immer mehr Menschen dazu, nachhaltig zu leben.

Der Begriff der Nachhaltigkeit hat nicht nur eine Bedeutung. Das kann dazu führen, dass der Begriff im falschen Kontext benutzt wird. Spricht man von der heutigen ökologischen Bedeutung der „Nachhaltigkeit“, ist damit ein Prinzip gemeint, in dem die Menschen nicht mehr verbrauchen, als das, was sich regenerieren, nachwachsen oder künftig wieder zur Verfügung gestellt werden kann. Künftige Generationen sollen also keine schlechteren Lebensvoraussetzungen haben.

Einsatz für Nachhaltigkeit

Im Jahr 2015 haben die 192 UN-Länder die „Agenda 2030“ verabschiedet. In dieser Agenda sind 17 gemeinsame nachhaltige Entwicklungsziele festgelegt, die sich in fünf Kernbotschaften unterteilen lassen:

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  • Mensch
  • Planet
  • Wohlstand
  • Frieden
  • Partnerschaft.

Das Thema „Planet“ beinhaltet die nachhaltige Nutzung von Meeren und Ozeanen, den Erhalt von Ökosystemen und der Biodiversität, die Bekämpfung des Klimawandels sowie den nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen. Maßnahmen zu deren Umsetzung beinhalten die Förderung von Solarparks, die Erweiterung der Zugänge zu nachhaltigen Energien und die Steigerung der Nutzung erneuerbarer Energien.

Neben den politischen Richtlinien und Initiativen entschließen sich viele Firmen selbstständig dazu, die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen zu gewährleisten. Unternehmen wie Henkel, die Deutsche Telekom AG oder die Deutsche Bahn bemühen sich darum, ressourceneffizient und umweltschonend zu arbeiten. Die Telekom beispielsweise spricht davon, dem Kunden durch verschiedene Produkte und Dienste wie der Smart-Home-Lösung dabei zu helfen, Energie einzusparen und so Ressourcen zu schonen. Das Unternehmen arbeitet mit hocheffizienten Rechenzentren, die den Stromverbrauch senken und somit das Klima schonen.

Doch auch kleinere Firmen haben das Thema Nachhaltigkeit auf der Agenda. So entwickelt beispielsweise das Münchener Unternehmen WOOD FELLAS laut brille24.de Brillen, die aus nachhaltig angebautem Echtholz bestehen. Und das Berliner Unternehmen Bonsum unterstützt Nachhaltigkeit, indem es für Einkäufe in geprüften nachhaltigen Shops sogenannte Bonets-Punkte verteilen. Diese Bonets kann man dazu nutzen, um an Organisationen seiner Wahl zu spenden oder Einkaufsgutscheine einzulösen.

Der eigene Beitrag zur Nachhaltigkeit

Auch als Privatperson kann man seinen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Und gerade als Elternteil, hat man die Möglichkeit einer ganzen neuen Generation Dinge vorzuleben. Dann übernimmt man neben der Verantwortung, seinen Kindern eine saubere und ressourcenreiche Welt zu überlassen, auch eine Vorbildrolle im schonenden Umgang mit Ressourcen.

Achtet man auf folgenden Dinge, leistet man schon einen Beitrag zur Nachhaltigkeit:
  • Achten Sie darauf, welche Produkte Sie für sich und Ihre Familie kaufen. Verschiedene Siegel geben Auskunft darüber, ob ein Produkt nachhaltig ist.
  • Trinken Sie aus Glas- statt aus PET-Flaschen.
  • Konsumieren Sie weniger: von Nahrungsmitteln, über Kleidung bis hin zu Elektrogeräten.
  • Wenn Sie etwas benötigen oder nicht mehr benötigen, dann versuchen Sie mit anderen Menschen zu tauschen und zu teilen – oder verschenken Sie die Sachen.
  • Sparen Sie Wasser, indem Sie duschen statt baden und beim Geschirrspülen das Wasser nicht dauerhaft laufen lassen.
  • Ersetzen Sie energieintensive Geräte durch energiesparende. Schon nach kurzer Zeit rentiert sich diese Investition für Sie (finanziell) und die Umwelt.
  • Suchen Sie sich auch mal Ferienorte in der Umgebung. Ein Flug mit dem Flugzeug setzt mehr Treibhausgase frei, als es ein Autofahrer in einigen Monaten schafft.
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