Rückruf Antibabypille
Symbolbild Antibabypille: © cristi180884 / Adobe Stock

Wer die Antibabypille „Trigoa“ als Verhütungsmittel einsetzt, muss unter Umständen mit einer ungewollten Schwangerschaft rechnen. Bei einigen Chargen wurden die Blister, in denen die Pillen verschweißt sind, falsch bedruckt. Dies teilte das Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) am Freitag mit.

Durch die falsche Bedruckung kommt es automatisch zu einem Anwendungsfehler. Die unterschiedlich dosierten Pillen werden in der falschen Reihenfolge eingenommen. Mit dem Ergebnis, dass sie nicht mehr zuverlässig vor einer Schwangerschaft schützen.

Betroffen sind die Chargen X34106, X51153 und W98332. Frauen, welche ihre Antibabypille zwischen dem 27.11. und dem 03.12. erhalten haben, sollen ihre Packungen über die Apotheken zurückgeben. 

-Anzeige-

Über mögliche Folgen der Falscheinnahme raten wir zu einem Beratungsgespräch mit dem Frauenarzt. 


Im Video: Heimkommen zu Weihnachten – eine nachdenkliche Geschichte

(Video startet nach der Werbung)


-Anzeige-

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here