Giffey ruft zu Solidarität bei der Kinderbetreuung auf

Familienministerin: Einander im kleinen Kreis helfen

beste Freundinnen
Bild: © sewcream / Adobe Stock

Berlin (AFP) – Im Zuge der Schulschließungen zur Eindämmung des Coronavirus hat Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) zu Solidarität und Eigeninitiative aufgerufen, um organisatorische Probleme bei der Kinderbetreuung zu lösen.

Alle Betroffenen müssten flexibel damit umgehen, sagte Giffey der „Bild am Sonntag“. Es sei gut, dass in Branchen, in denen es möglich ist, vermehrt von zu Hause aus gearbeitet werde oder flexible Arbeitszeiten vereinbart würden.

„Aber wir brauchen auch andere Ideen, wie wir im kleinen Kreis helfen können“, fügte Giffey hinzu. Hier seien Freunde, Bekannte oder Nachbarn gefragt, die sich gegenseitig unterstützten und aufeinander achteten. Die SPD-Ministerin verteidigte die flächendeckenden Kita- und Schulschließungen als „vernünftig, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen“.

Ab Montag schließen in fast ganz Deutschland die Schulen und Kitas, einige Bundesländer folgen Dienstag und Mittwoch.

   jpf/hex

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