Es ist sicherlich kein alltäglicher Job, den Lebuna Begum im Kinderschutzhaus in Bangladesch macht. Als Hausmutter betreut sie bis zu zwanzig Kinder, welche ohne das Schutzhaus ohne Familie auf der Straße leben müssten. Wie Lebuna betreut jede Hausmutter im Kinderschutzhaus eine Gruppe ähnlicher Größe. Hausmütter übernehmen zu einem guten Teil die Rolle der fehlenden Eltern. Neben dem Organisatorischen und dem Haushalt, kommen natürlich auch echte Kuscheleinheiten nicht zu kurz.

 

Mama!“ Der sechsjährige Hasan ruft laut: „Mein Zahn tut weh und wackelt!“ Ganz normale  Probleme kleiner Jungen und Lebuna Begum steht natürlich auch in der Nacht auf, um nach Hasans Wackelzahn zu schauen. Lebuna ist stolz, wenn die kleinen Jungen sie „Mama“ rufen. „Das zeigt mir, dass ich meinen Job richtig mache“, sagt sie. „Es ist ja kein normaler Job. Klar, ich muss auch putzen und die Betten machen und so etwas, aber ohne Herz geht das hier alles natürlich nicht.



Dabei betreut sie eine recht aufgeweckte und energiegeladene Bande, bei der sie auch nach der Schulzeit aktiv mit ran muss. Schließlich sind auch in Bangladesch Fußball und Toben für Jungs nicht ganz nebensächlich. Wenn sie dabei auch ganz schön aus der Puste kommt, nimmt die junge Frau (selber zweifache Mutter), diese körperlichen Aufgaben gerne als persönliche Herausforderung an.

Ein „Stück zum Glück“ gibt Kindern ein echtes Zuhause

In den Kinderschutzhäusern lernen die ehemaligen Straßenkinder einen strukturierten Tagesablauf kennen. Sie gehen in die Schule und meistern mit wachsendem Alter auch häusliche Dinge. Aber vor allen Dingen – und das ist wahrscheinlich der wichtigste Anteil des Projekts – erfahren sie häufig zum ersten Mal bewusst echte emotionale Nähe und Zusammenhalt. So gibt Lebuna offen und ehrlich zu, dass es kaum möglich ist, nicht mit der Zeit echte mütterliche Gefühle für diese Kinder zu entwickeln. Das bringt die Intensität des Jobs wohl mit sich.


Zum Glück dieser Kinder kann auch jeder Deutsche dieses Projekt ganz leicht unterstützen. Beim Kauf eines Procter & Gamble Produkts bei REWE geht eine Spende* an die Kindernothilfe. Damit werden der Bau und der dreijährige Unterhalt für ein weiteres Kinderschutzhaus finanziert.

So kann jeder auch aus Deutschland ein Stück dazu beitragen, dass demnächst noch 150 weitere Kinder von der Straße gerettet werden, und von Menschen wie Lebuna betreut werden dürfen.


* Pro gekauftem P&G-Produkt unterstützen P&G und REWE die Kindernothilfe mit 0,01 € und garantieren eine Gesamtspendensumme von einer Million Euro.


 


HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here