Mit der Kinderpatenschaft von „World Vision“ Kindern eine Zukunft schenken Anzeige

World Vision - Praise am fertigen Wasserbrunnen
Heute kann die kleine Praise jederzeit zum Brunnen gehen, um frisches Wasser zu trinken. (Bild: worldvision.de)

Nachdem auch in diesem Jahr die Uhren wieder auf Winterzeit gestellt sind, wird einem durch die recht frühen Abende bewusst, dass wir schon ganz nah an Weihnachten heran gerückt sind. Eine vermeintlich gemütliche Zeit – voller Kerzenschein und tiefer Gespräche. Mit den Gedanken bei Weihnachten, freuen sich Eltern auf die Vorbereitung der besinnlichen Tage. Auf gutes Essen, Zeit im engsten Kreis der Familie, und natürlich auf leuchtende Kinderaugen, wenn es ans Auspacken der Geschenke geht.

Und ohne die tollen Bilder direkt wieder aus dem Kopf jagen zu wollen, muss man sich bewusst machen, dass es nicht allen Menschen auf der Welt gleichermaßen gut geht. Darunter gibt es Millionen Kinder, die kaum sauberes Trinkwasser zur Verfügung haben. Man hört oder liest diesen Satz eigentlich relativ häufig – versucht sich aber (vielleicht) emotional zu distanzieren. Denn am Ende könnte man sich – (wie wir gestern) – an einem dieser frühen Abende – bei Kerzenschein auf der Couch sitzend wiederfinden, und sich vorstellen, wie es wäre, wenn seine eigenen Kinder davon betroffen wären.

World Vision - Zukunft schenken
Bild: worldvision.de

Eines dieser Kinder heißt Praise, ein kleines Mädchen aus Simbabwe. Praise ist sieben Jahre alt. Heute geht sie zur Schule, lernt Lesen und Schreiben. Und das macht sie mit großer Freude. Doch daran war nicht zu denken, bevor sie eine Patin durch World Vision vermittelt bekam. Früher musste sie jeden Tag vier Stunden Fußmarsch auf sich nehmen, um Wasser zu holen. Man kann sich sicher vorstellen, wie essentiell Wasser für unser aller Leben ist. Wasser ist kein Luxus – ohne Wasser können wir nicht existieren. Und so war auch Praise bereits im Kleinkindalter mit dafür verantwortlich, ihre Familie mit Wasser zu versorgen.



Übrigens: Bereits im Mai diesen Jahres durften wir euch die Kinderpatenschaften von World Vision vorstellen. Wer sich für die Geschichte von Urs und seinem Patenkind Billy interessiert, kann sie hier noch einmal nachlesen. Auch damals haben wir bereits mit voller Inbrunst betont, wie wertvoll eine Patenschaft auch für die eigenen Kinder sein kann.

Dank den Projekten von World Vision werden ganze Regionen durch die Grabung von Brunnen mit Wasser versorgt. Es werden Schulen gebaut, und Kinder auf ein eigenständiges und selbstverantwortliches Leben vorbereitet. Allerdings ganz im Sinne von Zusammenhalt und Familie. Denn natürlich profitieren nicht nur die eigentlichen Patenkinder von den Projekten vor Ort. Und wenn man den Gedanken weitergeht, erkennt man, dass es nicht nur um Wasser und Lesen bzw. Schreiben geht.


Kinder mit einer grundlegenden Schulbildung, und der Möglichkeit, sich in Englisch zu verständigen, legen auch für ihre Familien einen Grundstein, der nicht zu verkennen ist. Ihr Wissen und Können bleibt nicht abstrakt. Aus Wissen ergibt sich Neugierde, aus der wiederum Fertigkeiten enstehen können, die den Familien der Kinder, Dörfern und ganzen Regionen, einen nachhaltigen Aufschwung verschaffen kann. Ein gestütztes Konzept auf der Basis von „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Dabei ist eine Patenschaft von World Vision – wenn man das möchte – alles andere als eine anonyme Nummer auf der Spendenquittung. Man kann mit seinem Patenkind Briefe austauschen, und es auch vor Ort besuchen. Gerade wenn man eigene Kinder hat, ist es auch für sie ein ganz besonderes Erlebnis, ein (vielleicht) gleichaltriges Kind am „anderen Ende der Welt“ zu unterstützen und aufwachsen zu sehen. Und natürlich kann sich auch unter den Kindern eine leidenschaftliche Brieffreundschaft entwickeln.

Brief mit Fotos an Praise - World Vision
Ein Brief mit Fotos an Praise. (Bild: worldvision.de)

Und da wir so kurz vor Weihnachten stehen, möchten wir euch innigst ans Herz legen, einmal darüber nachzudenken, ob es keine gute Idee sein könnte, für nur 1 Euro pro Tag eine Kinderpatenschaft zu schenken. Es ist sicherlich eine ganz außergewöhnliche und selbstlose Erfahrung, die gleich zwei Familien (eurer und einer Familie in Simbabwe) die Welt bedeuten könnte.

Wichtig zu wissen: Da die Patenschaft von World Vision staatlich anerkannt ist, kann man sie auch steuerlich absetzen. Darüber hinaus gibt es keine Mindestlaufzeiten. 

World Vision Pate werden


 

 


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