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Federwiegen: Der Kinderzimmer-Trend, der Platz spart und Babys in den Schlaf schaukelt

von Torsten Esser
Baby in Federwiege

Dieser Inhalt ist gesponsert.

Ein Baby zu bekommen ist einer der Höhepunkte des Lebens. Ganz besonders ist die Zeit, ich welcher man mit Vorfreude auf das kommende Familienmitglied wartet und das Kinderzimmer einrichtet und dekoriert. Hierbei gibt es viel zu entscheiden: Wandfarbe, Bilder, Wickelkommode und natürlich der perfekte Schlafplatz.

Keinen Platz verschwenden

Natürlich wünscht man sich, dass das Baby optimalen Komfort hat – also ein Schlafplatz, in dem es die Nacht durchschlafen kann, sowie ein Kinderbett, welches – besonders bei begrenztem Platz – gut in den Raum passt. Hier kommen Federwiegen ins Spiel. Mit dieser Art von Schlafplatz wird dringend benötigter Stauraum gespart, insbesondere unter der Wiege. Die Wiegen müssen weder geschaukelt werden noch an einer Wand befestigt sein – sie können überall im Kinderzimmer aufgehängt werden, auch in der Mitte des Raumes. 

Auf hochwertige Materialien achten

Neugeborene schlafen 12 bis 14 Stunden am Tag, was die Wiege zum wichtigsten Element des Kinderzimmers macht. Ungiftige, natürliche sowie ökologische Textilien, Matratzen, Polster und Laken tragen zu der Sicherheit und Gesundheit des Babys bei. Zu achten ist auf Matratzen aus Bio-Baumwolle und Füllungen ohne Latex und giftige Chemikalien. Zu empfehlen ist zum Beispiel die Moonboon Federwiege. Der Stoff dieser Wiege besteht aus reiner, ökologischer Baumwolle und die Matratze ist mit dem 100% natürlichen, hypoallergenen Kapok gefüllt. Der CE-gekennzeichnete Wiegemotor kann so eingestellt werden, dass das Baby für bis zu 3 Stunden geschaukelt wird. Das Tempo kann individuell eingestellt und somit den Bedürfnissen des Kindes angepasst werden. 

Neben der richtigen Matratze und Bettwäsche, ist es außerdem wichtig, alle Textilien nur mit hypoallergenem Waschmittel zu reinigen. 

Wie in den Armen der Mutter

Das skandinavische Konzept von hängenden Wiegen ist nicht nur auf kleinem Raum von Vorteil, sondern auch vorteilhaft für den Schlaf des Babys. Studien zeigen, dass die meisten Säugetiere am besten zur Ruhe kommen, indem sie von ihren Müttern getragen und geschaukelt werden. Die sanfte Schaukelbewegung, die entsteht, wenn die Mutter mit dem Kind herumläuft, ist so ziemlich die gleiche Bewegung, die das Baby die neun Monate im Mutterleib erlebt hat, und der Grund dafür, dass das Schaukeln beim schnellen Einschlafen hilft. Das Schaukeln der Federwiege ahmt diese Bewegungen nach. Wacht also das Baby mitten in der Nacht auf, wird es sanft wieder in den Schlaf geschaukelt. Außerdem heißt es, dass Schaukelbewegungen einen beruhigenden Effekt haben und den Herzschlag des Kindes verlangsamen. Das macht Federwiegen als Schlafplatz unschlagbar.


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