Mädchen trinkt gesundes Wasser
Bild: © yanadjan / Adobe Stock

Die Qualität von Leitungswasser unterliegt in Deutschland sehr strengen Richtlinien und Normen. Dass bei uns also grundsätzlich ziemlich gutes Wasser zur Verfügung gestellt wird, ist unbestritten. Und trotzdem kann auf dem Weg vom Wasserwerk bis zum Wasserhahn, noch einiges mit unserem Trinkwasser geschehen, was am Ende der Leitung mindestens zu Qualitätseinbußen führt – mitunter sogar zu gesundheitlichen Problemen. Gerade beim Kochen (nicht zuletzt bei besonderen Speisen zu Weihnachten) birgt schlechtes Wasser nicht nur ein Risiko für die Gesundheit. Selbst sauberes aber hartes Wasser, nimmt den Speisen den guten Geschmack und entzieht den Lebensmitteln wichtige Stoffe.

Wasserqualität kann man oft nur erahnen

In Deutschland verbrauchen wir aktuell circa 120 Liter Leitungswasser am Tag. Wir spülen, duschen und kochen täglich mit Wasser aus dem Hahn. Dabei verlassen wir uns meist vertrauensvoll auf die Angaben des Wasserversorgers. Dieser hat sich an strenge Richtlinien zu halten – und einige Möglichkeiten, die Wasserqualität durch diverse erlaubte Zusatzstoffe, stabil zu halten. (Wissenswertes zur Wasserqualität in Deutschland). Sein Zuständigkeitsbereich endet jedoch an der Wasseruhr des Hausanschlusses. Ab hier ist der Hausbesitzer in vollem Umfang für die Wasserqualität zuständig. Je nach Beschaffenheit der Rohrleitungen im Haus, kann gutes Wasser von der Wasseruhr bis zum Wasserhahn, unangenehm riechen, Verfärbungen angenommen haben, und krankheitserregende Keime und Stoffe enthalten. Ein hygienischer Supergau, dem sich viele Haushalte oft über lange Zeit vollkommen unwissend aussetzen.

Wasser ist unser Lebensmittel Nummer Eins

Wenn man nicht direkt vom schlimmsten Szenario (Schwermetalle und Keime) ausgehen möchte, kann man als Kaffee- oder Teetrinker den Unterschied beim Wasser schnell herausschmecken. Wo ein gutes Kaffeehaus niemals die konstante Geschmacksqualität gefährden würde, ist man in den eigenen vier Wänden den Begebenheiten rund um das Leitungswasser ausgeliefert. Und wo Kaffee noch lange nicht gleich Kaffee ist, wird auch die heimische Zubereitung von Speisen enorm durch Wasserqualität beeinflusst.

Für die Zubereitung der meisten Speisen benötigen wir Wasser. (Bild: © losangela / Adobe Stock)

Mit Blick auf das kurz bevorstehende Weihnachtsfest, bei dem sich nicht nur Hobbyköche viel Mühe machen, um etwas besonderes auf den Tisch zu zaubern, mag man sich kaum vorstellen, dass der Härtegrad oder die Fremdstoffbelastung des Leitungswassers, den Geschmack und den Nährwert von Kartoffeln, dem Braten und allen Beilagen beeinflusst. Ein Stück weit bleibt es ja auch abstrakt, da man sich kaum die Mühe machen wird, einen Topf Kartoffeln mit Leitungswasser – und einen weiteren Topf mit gekauftem Wasser aus der Flasche zu verköstigen.

Generell retten sich viele Menschen (im Wissen von besonders hartem heimischen Wasser) mit gekauftem Wasser aus dem Supermarkt. Eine auf Dauer enorm teure Lösung. Auch Eltern mit kleinen Babys greifen recht oft auf sogenanntes Babywasser zurück. Wo Keime für uns Große vielleicht nur unangenehm werden können, sind sie für Säuglinge schnell lebensgefährlich.

Was können moderne Wasserfilter?

Wer all diesen potenziellen Unsicherheiten aus dem Weg gehen möchte, sucht nach einer konsequenten Lösung. Diese findet man in Form eines Wasserfilters. Nur diese Geräte können das vom Wasserversorger zur Verfügung gestellte Wasser, individuell den Bedürfnissen entsprechend des Abnehmers, filtern und aufbereiten. Dabei gibt es Filter für den Hausanschluss, und Geräte, welche beispielsweise in der Küche unter dem Spülbecken montiert werden können, um den dortigen Wasserhahn mit sauberem Wasser zu beliefern.

Nicht nur in älteren Häusern kommt ab und an solch eine Brühe aus den Wasserleitungen (Bild: © Pixel-Shot / Adobe Stock)

Die Untertisch-Variante ist dabei natürlich besonders interessant für Mieter. Aber selbst wenn man in einem Eigentumshaus wohnt, welches bereits in die Jahre gekommen ist, kann es sein, dass man die Leitungswege vom Hausanschluss bis zum Verbraucher in der Küche nicht gänzlich kennt. Kann es sein, dass die Rohre teils noch aus verzinktem Eisen gefertigt sind? Dann kann sich Zink lösen und ins Wasser gelangen. Noch schlimmer wären alte Bleirohre. Blei ist auch schon in kleinen Mengen absolut gefährlich für den Körper. Diese Rohre sollten (in jedem Fall) so schnell wie möglich raus.

Absolute Sicherheit findet man nur durch hochwertige Trinkwasserfilter von EcoWater, welche sich nicht einfach nur um den Härtegrad des Wassers (Kalkgehalt) kümmern, sondern konsequent Fremdstoffe und Keime aus dem Wasser filtern. Diese arbeiten entweder mit einem Aktivkohlefilter, welcher ohne Austausch und Wartung, bis zu 99,5 % der unerwünschten Stoffe und Verunreinigungen, wie Schwermetalle, Chlor, Pestizide, Medikamentenrückstände oder Mikroplastik aus dem Wasser. Unangenehme Geruchs- und Geschmacksstoffe gehören so der Vergangenheit an. Eine andere Variante wäre die Nutzung von Umkehrosmose. In diesem Fall wird einmal jährlich ein Tausch der Kartuschen notwendig. Das Osmose-Wasser ist absolut rein. Verunreinigungen und Schadstoffe (unter anderem Chlor, Sulfat, Magnesium, Kalzium, Ammonium, Nitrat, Nitrit, Arzneimittelreste, Eisen, Phosphor, Enterokokken, Escherichia Coli, coliforme Bakterien) sind mit diesen Geräten Geschichte.


Wie funktioniert ein Umkehrosmose-Wasserfilter?


So kompliziert die Arbeitsweisen dieser Wasserfilter anmuten mag, so einfach ist deren Installation durch einen Fachmann. Das Resultat ist jedoch in jedem Fall eindeutig – und lohnenswert. Denn Wasser ist ohne jeden Zweifel unser Lebensmittel Nummer Eins.

Übrigens ist sauberes und reines Wasser nicht nur von Vorteil, wenn es ums Essen und Trinken geht. Auch beim Wäsche waschen – oder mit Blick auf jedes Haushaltsgerät, welches Wasser nutzt, verlängert sich der Lebenszyklus enorm.


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