Mit diesen Tipps können Familien Zeit im Haushalt sparen

Ordnung im Haushalt - zeitsparende Tipps
Bild: © milanmarkovic78 / Fotolia

Rund ein bis zwei Stunden verbringen die Deutschen täglich mit anfallender Hausarbeit, wie Waschen, Kochen oder Putzen. Auf das Jahr gerechnet ergibt das einen ganzen Monat. Mit ein paar einfachen Tipps können viele nervige Minuten im Haushalt eingespart und sinnvoller mit der Familie verbracht werden.

Ordnung ist das halbe Leben

Ordnung ist ein wichtiger Faktor beim Zeitsparen. Dinge nach der Benutzung direkt an seinen ursprünglichen Platz zu stellen erspart doppeltes Umräumen. Das gilt sowohl für Kinderspielzeug als auch für Geschirr, das gerne einfach auf die Ablage über dem Geschirrspüler statt direkt hinein gestellt wird.

Apropos: Selbst beim Ein- und Ausräumen des Geschirrspülers lässt sich Zeit sparen. Werden Löffel, Gabel und Messer bereits beim Einräumen sortiert, können sie beim Ausräumen im Bündel gegriffen und ohne weiteres Sortieren in die Besteckablage gelegt werden.

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Zeitfaktor Wäsche

Eine oft ungeliebte und je nach Familiengröße zeitfressende Aufgabe ist das Wäschewaschen. Vor allem mit mehreren Kindern, die womöglich noch Sport wie etwa Fußball treiben, läuft die Waschmaschine fast täglich. Das Zeitsparen fängt bereits beim Kauf der Kleidung an, nämlich indem darauf geachtet wird, dass diese für den Trockner geeignet ist. Mit einem Trockner spart man sich das mühsame Auf- und Abhängen. Wer neben Zeit zudem Energie sparen möchte, sollte sich für einen modernen Wärmepumpentrockner entscheiden, der gegenüber herkömmlichen Abluft- und Kondensationstrocknern spürbar weniger Energie verbraucht. Eine vielfältige Auswahl an Wäschetrocknern gibt es beispielsweise bei großen Elektrofachhändlern wie Cyberport.

Auch beim Waschen hilft Ordnung beim Zeit sparen: Wer seine Wäsche nach dem Ausziehen in verschiedene Wäschekörbe sortiert, sieht sofort, wann eine Wäsche nötig ist und kann die Wäsche in einem Rutsch greifen und in die Wäschetrommel legen. Als sinnvoll hat sich eine Trennung nach heller, dunkler und 60-Grad-Wäsche erwiesen.

Wer noch Platz für ein paar Körbe mehr hat, kann gleich noch Wäsche aussortieren, welche partout nicht in den Trockner darf. So geht dann auch nichts mehr in die Altkleidersammlung.

Am Abend den nächsten Tag vorbereiten

Es spart enorm Zeit, die Schultasche für den nächsten Tag bereits am Vorabend zu packen – am besten mit den Kleinen zusammen. Trinkflaschen und Brotdosen sollten nicht erst am Morgen, sondern bereits am Nachmittag oder Abend direkt nach der Schule ausgewaschen werden, damit das Einpacken der frischen Verpflegung für den Tag, nicht allzu viel Zeit vom Morgen in Anspruch nimmt. Mindestens genauso viel Zeit wird gespart, wenn die Anziehsachen für den Folgetag ebenfalls am Vorabend herausgesucht und bereitgelegt werden.

Denn umso größer die Kleinen werden, umso mehr Mitspracherecht verlangen sie beim Einkleiden. Da ihnen das gegönnt sei – es aber morgens oft zu stressig wäre, über Modegeschmäcker zu diskutieren, sollte man solche gemeinsamen Entscheidungen auf den Vorabend verlegen.

Regale, Schubladen und Behälter beschriften

Dieser Tipp stammt vom Blog „Lilies Diary“, klingt im ersten Moment wirklich banal und dennoch können Familien mit dem Beschriften von Schubladen und Behältern wirklich Zeit sparen. Als positiver Nebeneffekt können mit diesem Tipp auch die Kleinsten der Familie eingebunden werden.

Solange die Kinder noch nicht lesen können, eignen sich kleine Bildchen für die Kennzeichnung der Schubladen. Auf diese Weise können die Kleinen selbstständig Sachen holen und die Eltern ein wenig entlasten.


 

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