Kinder lieben Musik, egal ob selbst gesungen oder aus der Stereoanlage.

Wiederkehrende Melodien, Reime oder Texte geben den Kindern Sicherheit und erleichtern das nachahmen der Lieder. So kann ein Kind, das einige Wochen immer das selbe Lied gehört hat, irgendwann einzelne Passagen mitsingen, klatschen oder summen. Im Musikgarten lernen die Kinder gemeinsam mit den Eltern, Lieder, Reime und Fingerspiele kennen. Abgerundet wird das Angebot durch das eigene musizieren zb mit Trommeln, Klangstöcken und anderen Musikinstrumenten.

Musik sorgt nachweislich dafür, dass Kinder ausgeglichener sind, sich besser konzentrieren können und gesundheitlich und emotional stabiler sind. Musikkurse für Babys werden von Musikschulen, Musikpädagogen, Volkshochschulen und Familienbildungsstätten angeboten.

Für welches Alter?

Meistens beginnen die Kurse ab einem Alter von 15 – 24 Monaten. Vereinzelt werden sie auch schon für Säuglinge angeboten.

Was ist das Besondere an dem Kurs?

Der Musikgarten fördert die Kreativität und das Verständnis für Musik. Durch das gemeinsame Erleben der Musik wird die Eltern-Kind-Bindung gestärkt.

Musikgarten für Zuhause?

Natürlich könnt ihr mit euren Kindern auch Zuhause musizieren und Lieder singen. Das Gute-Nacht-Lied am Abend kann z.B ein wunderschönes Ritual werden. Im Handel werden viele verschiedene CDs mit Kinderliedern angeboten, die ihr gemeinsam mit eurem Kind hören, mitsingen und vielleicht tanzen könnt.

Über den Autor

Jacqueline Esser

Jacqueline ist staatlich anerkannte Erzieherin, mit der Qualifikation zur Betreuung von Kindern unter drei Jahren. Diese Qualifikation hat sie bereits lange, bevor es als Pflichtteil zur Ausbildung aufgenommen wurde, freiwillig absolviert. Neben ihrer beruflichen Laufbahn, ist sie Mutter von zwei Kindern. Einem Mädchen und einem Jungen. Ihre Erfahrungen schöpft sie also aus beruflichen sowie privaten Herausforderungen. Dies macht sie zu einer perfekten Autorin für unser Magazin.

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