Beim Baby-Yoga steht das gemeinsame Yoga-Erlebnis von Mutter und Kind im Vordergrund.

Die Mutter lernt Ruhe und Entspannung zu finden – eine Bereicherung für den stressigen Babyalltag! Mit gezielten Übungen werden Nacken, Schultern, Rücken und Beckenboden gestärkt. Die Übungen für die Babys werden von der Mutter ausgeführt: Sanft und mit fließenden Bewegungen werden Beine und Arme in verschiedene Positionen gedreht und gehalten und so die Beweglichkeit des Babys trainiert. Viele Kurse beinhalten am Ende eine Massage des Babys.

Für welches Alter?

Baby-Yoga beginnt meistens mit 6 Monaten. Vereinzelt gibt es jedoch schon Kurse für Neugeborene.

Was ist das Besondere an dem Kurs?

In diesem Kurs lernen Mutter und Kind gemeinsam zur Ruhe zu kommen. Die Mutter kann ihren Körper stärken ohne das Kind vernachlässigen zu müssen. Und auch das Baby kann völlig entspannen. Auch das ist nicht ganz unwichtig. Denn das erste Lebensjahr ist voll von neuen Eindrücken und sensorischen Gefühlen. Entspannung tut also auch der Babyseele sehr gut.

Baby-Yoga  für Zuhause?

Mit der Richtigen Literatur , könnt ihr Baby-Yoga auch Zuhause machen. Wichtig ist dabei, sich Zeit zu nehmen die Übungen richtig zu lernen.

Über den Autor

Jacqueline Esser

Jacqueline ist staatlich anerkannte Erzieherin, mit der Qualifikation zur Betreuung von Kindern unter drei Jahren. Diese Qualifikation hat sie bereits lange, bevor es als Pflichtteil zur Ausbildung aufgenommen wurde, freiwillig absolviert. Neben ihrer beruflichen Laufbahn, ist sie Mutter von zwei Kindern. Einem Mädchen und einem Jungen. Ihre Erfahrungen schöpft sie also aus beruflichen sowie privaten Herausforderungen. Dies macht sie zu einer perfekten Autorin für unser Magazin.

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