Babyfotos
Bild: © esthermm / Adobe Stock

Es ist der Wunsch vieler Eltern, wunderschöne Fotos ihres Nachwuchses zu besitzen. Denn mit süßen Babyfotos, können Eltern zu jeder Zeit in tollen Erinnerungen schwelgen. Natürlich wäre es auch schade, wenn die Kinder groß sind – und nur wenige Bilder aus ihrer Kindheit vorhanden sind. Das perfekte Foto zu schießen ist jedoch gar nicht so einfach, da Babys in den meisten Fällen nicht einfach still liegen bleiben. Mit einigen Tipps und Tricks, kann das Fotografieren der Kleinsten jedoch gelingen.

Welche Art von Babyshooting ist gewünscht?

Wer Fotos von seinem jüngsten Nachwuchs machen will, sollte sich zunächst entscheiden, ob er gerne ein Babyshooting in einem Fotostudio möchte oder eine Lifestyle Fotografie bevorzugt wird. Bei einem Shooting im Fotostudio wird das Baby meist in verschiedenen Kostümen und Sets fotografiert, während bei der Lifestyle Fotografie alltägliche Situationen im Zuhause des Kindes eingefangen werden. Bei einer Homestory kann das Baby – wenn gewollt zusammen mit seinen Eltern und Geschwistern – zum Beispiel beim gemeinsamen Kuscheln auf dem Sofa oder beim Spielen fotografiert werden.

Wie alt ist das Kind?

Auch das Alter des Kindes ist für das perfekte Babyfoto entscheidend. Wer sich für ein Babyshooting im Fotostudio entscheidet, sollte dies in den ersten zehn bis vierzehn Lebenstagen des Nachwuchses machen. In dieser Zeit schlafen die Kleinen noch sehr viel und lassen sich ganz einfach in verschiedene Positionen legen und fotografieren. Ab dem vierzehnten Lebenstag werden die Wachphasen des Babys länger und das fotografieren wird schwieriger. Wer sich hingegen Fotos wünscht, auf denen das Baby lacht und aktiv ist, sollte einen späteren Zeitpunkt für das Shooting wählen. Je nach Alter des Kindes sollte das Shooting auch zur passenden Tageszeit stattfinden. Damit ist natürlich entscheidend, ob das Baby schlafen oder aktiv sein soll.

Tipps für ein tolles Foto

Für ein wunderschönes Foto des Babys spielt der Winkel, aus dem fotografiert wird eine entscheidende Rolle. Oft kann es besonders schön wirken, wenn man sich auf die Augenhöhe des Kindes begibt und von dort aus fotografiert. Oftmals sind die Momente, in denen sich das Kind unbeachtet fühlt die schönsten und strahlen auf einem Foto später die meiste Magie aus. Natürlich wünschen viele Eltern, das Kind beim Lachen zu fotografieren. Hierzu sollte ein natürliches und echtes Lachen beim Baby hervorgerufen werden. Die Eltern wissen genau, was dem Baby gefällt und wie sie es zum Lachen bringen können.

Das optimale Licht

Das optimale Licht ist bei einem Foto genauso wichtig wie der passende Winkel. Am besten sollte morgens oder abends fotografiert werden, da zu diesen Zeiten die Sonne tief steht und ein weiches und schmeichelhaftes Licht vorhanden ist. Die Mittagssonne sollte beim Fotografieren eher gemieden werden. Besser eignen sich schattige Plätze, auch hier entsteht ein tolles und gleichmäßiges Licht. Wenn kein Schatten vorhanden ist, sollte das Baby so positioniert werden, dass sich die Sonne dahinter befindet.

Der passende Hintergrund

Das Baby sollte am besten vor einem neutralen und hellen Hintergrund fotografiert werden. Am besten eignen sich weiße, graue oder beige Hintergründe. Bei zu bunten oder dunklen Hintergründen kommen Farbstiche der Umgebung in das Bild und machen es unruhig. Die Farben kommen optimal zur Geltung, wenn in der Nähe eines Fensters oder einer anderen Lichtquelle fotografiert wird. Dabei sollte weitestgehend auf künstliche Lichtquellen verzichtet werden. Das Foto wirkt dann natürlicher.

Wenn diese Tipps und Tricks berücksichtigt werden, steht einem süßen Babyfoto nichts mehr im Weg. Natürlich wird mit der Zeit auch ein gewisses Gespür für den perfekten Moment und den passenden Winkel entwickelt.


 

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