Start Familienleben Versicherungen für Kinder und Familie: Wenn gut nicht gut genug ist!

Versicherungen für Kinder und Familie: Wenn gut nicht gut genug ist!

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Versicherungen für Kinder und Familie - Wo gut nicht gut genug ist

Familie ist ein hohes Gut, das sich zu schützen lohnt. Dabei sind Gesundheit und Finanzen die wichtigsten und zugleich aufreibendsten Themen. Speziell wenn es um die Kinder geht, kann einem das schon große Kopfschmerzen bereiten. Denn das Angebot in diesen Bereichen ist nahezu unerschöpflich und unübersichtlich. Man bekommt allzu oft genug das Gefühl, dass man im Ernstfall doch im Regen stehen könnte.

Lässt sich der Alltag versichern?

Es sind diese unangenehmen „Kleinigkeiten“ im Leben, die sich schnell addieren, und die Familie in ihren Möglichkeiten überlastet. Sei es seelisch oder finanziell, man wünscht sich an diesem Punkt, man hätte sich besser vorbereiten können, oder man wäre in irgendeiner Form abgesichert.

  • Beinahe jeder macht sich Gedanken darüber, was sein könnte, wenn beispielsweise der arbeitende Partner einen schweren Unfall hat, und man in Folge dessen, längere Zeit mit finanziellen Einbußen rechnen muss. Wenn es aber den Partner (oder die Partnerin) trifft, welcher sich zuhause um den Haushalt und die Kinderbetreuung kümmert, wird die Sache schnell kompliziert. Kann niemand spontan einspringen, muss der arbeitende Partner ran. Und spätestens wenn der gesetzlich vorgeschriebene Sonderurlaub aufgebraucht ist, fallen auch hier finanzielle Einbußen an.
  • Ein anderes (sehr alltägliches) Beispiel findet man während der Kita-Phase seiner Kinder. Die Kleinen werden in der Anfangsphase sehr häufig krank, da das Immunsystem noch üben muss. Aber auch später kommen die jährlichen Grippewellen und kleinere Unfälle dazu. Auf den monatlichen Gebühren für den Kindergarten bleibt man dann in der Regel sitzen.
  • Dann kommen noch die abstrakten Sorgen hinzu: Was wäre, wenn unser Kind aufgrund von Krankheit oder wegen eines Unfalls arbeitsunfähig wird? Wie sollen wir das finanziell stemmen?

In Einzelfällen finden sich gute Lösungen

Sicher ist, dass es für alles eine Lösung und ein passendes Angebot gibt. Im Finanz- und Versicherungsbereich gibt es kaum etwas, was sich nicht absichern lässt. In vielen Fällen handelt es sich dabei allerdings um recht teure Zusatzangebote. Man bucht ein vermeintlich günstiges Basispaket, welches man durch unzählige Häkchen zu einem Monstertarif schnürt, bei dem man am Ende nicht mehr wirklich weiß, was nun abgesichert ist und was nicht. Vom Preis braucht man an dieser Stelle nicht zu reden. Es ist viel zu teuer!

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Aber man findet auch in der Versicherungsbranche fair zugeschnittene Produkte, die unsere oben beschriebenen Beispiele abdecken. So sind wir vor einer Weile auf die Zurich Versicherung (aus der Schweiz) aufmerksam geworden. Die Zurich hat ein paar ganz tolle virale Videos für eine Online-Kampagne gedreht. Darin wurden Kinder vor der Kamera über ihre Eltern befragt. Es ging dabei um ganz alltägliche Gefühle und Eindrücke, die Kinder ihren Eltern so wahrscheinlich nicht mitteilen würden.

Aber viel interessanter war dann ein Blick hinter die Videos. Denn die Zurich bietet eine Kinderkrippenversicherung an. Darin sind tatsächlich die Krankheitstage von Kindern finanziell abgesichert. Fehlt ein Kind wegen Krankheit oder aufgrund eines Unfalls im Kindergarten, werden die Kindergartengebühren der Fehltage finanziell ausgeglichen.

Wir brauchen mehr spezifische Versicherungen für Kinder

Man sollte sich grundsätzlich bei der Wahl seiner Absicherungen fragen, ob die jeweiligen Produkte künstlich aufgebauscht sind, oder wirklich nur ganz speziell das absichern, was man braucht. Denn jeder unnötig ausgegebene Cent könnte am Ende an dringlicher Stelle benötigt werden! Es gibt leider zu viele große Namen in der hiesigen Versicherungsbranche, die sich bis heute noch nicht mit ihrem Angebot am echten Familienalltag orientieren.

Kinder werden in den meisten Fällen nur nebenher als „Häkchen“ mitversichert. Spezielle Kinderversicherungen gibt es bisher leider nur selten. Aber am Beispiel der Zurich zeigt sich, dass es sich lohnt auf die Suche zu gehen!

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