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Träumen im Familienbett – die richtige Matratze für alle

von Jacqueline Esser
Matratze im Familienbett

Wie man sich bettet, so träumt man. Der Spruch könnte nicht wahrer sein. Die richtige Matratze ist essenziell für einen guten und gesunden Schlaf. Im Familienbett sind häufig drei und mehr Personen, deren Ansprüche und Bedürfnisse erfüllt werden müssen. Schließlich sollen die Eltern ebenso gut schlafen, wie die Kinder. Doch im Dschungel der verschiedenen Angebote und Möglichkeiten verliert man schnell den Überblick darüber, was eine gute Matratze leisten sollte.

Verschiedene Materialien bieten verschiedene Vor- und Nachteile

Beginnt die Suche nach einer neuen Matratze, ist zu klären, welche Matratzenart für die Bedürfnisse der Familie in Frage kommt. In diesem Fall haben wir einmal Latexmatrazen und Kaltschaummatratzen gegeneinander gestellt. Zurzeit sind dies mit die meistgefragtesten Matratzentypen. Natürlich unterscheiden sie sich im Material. Aber auch in der Luftzirkulation und den Liege-Eigenschaften.

Kaltschaummatratze Latexmatratze
MaterialKaltschaum aus Polyurethane Naturlatex aus Gummibäumen oder synthetischer Latex
Luftzirkulation Die Matratze speichert Wärme,
Luftzirkulation sehr gut
Latex hält kühl und reguliert die Luftabgabe sehr gut
Liegeeigenschaften Kaltschaum ist erst ab einem Raumgewicht
von 60 punktelastisch, darunter nur flächenelastisch und schmiegt sich so nur großflächig an den Körper an
Latexmatratzen sind punktelastisch und stabilisieren die Wirbelsäule genau und effizient
Form und Stabilität Je kleiner der Härtegrad, umso schneller entwickeln
sich bei gleichbleibender Belastung, tiefe Kuhlen und die Stabilität der Wirbelsäule lässt nach.
Die Form kehrt nach dem Liegen schneller zurück. Jedoch bilden sich auch hier mit der Zeit Kuhlen.
Allergiker geeignet Bei Milben und Hausstaub-Allergien nicht empfehlenswertNur bei einer bestehenden Latex-Allergie nicht nutzbar

Der richtige Härtegrad zum Wohlfühlen

Matratzen werden in verschiedenen Härtegraden angeboten. Unterschieden wird zwischen H2 (weich) , H3 (mittlerer Härtegrad) und H4 (hart). Viele Hersteller empfehlen je nach Körpergewicht einen anderen Härtegrad. Das hängt auch mit der Abnutzung der Matratze zusammen. Kaltschaum- sowie Latexmatratzen haben (wie oben in der Tabelle beschrieben) den Nachteil, dass sich im Laufe der Zeit Kuhlen bilden. Umso schneller, je niedriger der Härtegrad dieser Matratzen. Sie können nach einiger Zeit also nicht mehr in ihre ursprüngliche Form zurückkehren. Man hat sie wortwörtlich durchgelegen.

Der Härtegrad sollte jedoch bei einer Kaufentscheidung nicht am Körpergewicht, sondern rein am Wohlfühlfaktor bestimmt werden. Natürlich wird auch fortlaufend nach neuen Materialien gesucht, welche den wohligen Schlaf als Hauptaugenmerk unterstützen. Sehr vielversprechend wäre hier eine Neuheit namens Qx-Schaum. Der von bett1.de entwickelte Schaum, stützt die Wirbelsäule punktelastisch und dauerhaft bei jedem Körpergewicht. Darüber hinaus behält er über Jahre hinweg seine Form. Unangenehme Kuhlen gehören bei diesen Matratzen der Vergangenheit an. Eine Besonderheit gibt es dann noch: Jede Matratze von bett1 ist gleich mit zwei Härtegraden ausgestattet. Durch simples wenden besteht so die Wahl, weicher oder härter zu liegen.

Mehrere Matratzen für gute Träume im Familienbett

Im echten Familienbett nächtigen Eltern und Kinder gemeinsam. Damit jedes Familienmitglied – im gemeinsamen Bett – auch gesund und gemütlich schlafen kann, empfiehlt es sich, tatsächlich unterschiedliche Matratzen für Erwachsene und Kinder zu nutzen. Kinder sollten nicht auf weichen Matratzen liegen. Gerade Säuglinge können zu sehr in der Matratze versinken. Die Folge – Luftnot.

Der Kinderkörper befindet sich in ständigem Wachstum. Wirbelsäule und Gelenke brauchen eine Matratze, welche höchstmögliche Stabilität und Halt bietet. Empfohlen wird daher der Härtegrad H3. Erwachsene können frei zwischen H2-H4 wählen, solange die Matratze gewährleistet, dass es keine Verformung gibt. Daher gilt auch für ein gemütliches Familienbett, die Matratzen für Eltern und Kinder einzeln zu wählen.


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